LB Hassel News http://www.feuerwehr-hassel.de/ Neues aus dem Löchbezirk Hassel Copyright 2003-2008, Feuerwehr St. Ingbert, Lb. Hassel de-de http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss webmaster@feuerwehr-hassel.de (Webmaster Lb. Hassel) Mon, 23 Jun 2008 19:00:00 +0200 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=154 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=154 Mon, 23 Jun 2008 19:00:00 +0200 Übung auf dem Hochscheid Martin Weinmann Gemeinsam führten die Löschbezirke St. Ingbert-Mitte, Hassel, Oberwürzbach, Rohrbach und Niederwürzbach am 23.06.2008 eine Übung auf dem Hof Hochscheid durch.
Hier ein paar Bilder von der Übung.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=151 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=151 Wed, 30 Apr 2008 20:00:00 +0200 5. Hexenparty auf dem Marktplatz Tobias Ellinghaus Zum 5. Mal fand im Anschluss an die Maifeierlichkeiten des Ortsrates am 30. April 2008 eine große Open-Air-Hexenparty statt.

Erstmals spielte eine Live-Band. Die Gruppe Bluelight-Brothers hatte ihren Debüt-Auftritt. Die Musiker sind alle Mitglieder der Feuerwehr St. Ingbert und haben sich erst kürzlich zusammengeschlossen. Sie bewältigten ihren ersten Auftritt mit Bravur und sorgten so, trotz teils regnerischem Wetter, für gute Stimmung.

Organisiert wird die Hexenparty von der Jugendfeuerwehr Hassel in Zusammenarbeit mit dem Hasseler Ortsrat.

> Bilder folgen.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=150 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=150 Wed, 30 Apr 2008 16:00:00 +0200 Aufstellen des Maibaumes Tobias Ellinghaus Traditionsgemäß wurde vom Löschbezirk Hassel am Mittwoch, den 30. April der Maibaum auf dem Marktplatz aufgestellt.

Nachdem der Baum aus dem Wald zum Marktplatz gebracht worden war, wurde er mit Hilfe eines Krans der Stadtwerke St. Ingbert aufgerichtet.

Pünktlich um 18 Uhr starteten die Maifeierlichkeiten des Ortrates. Ortsvorsteher Markus Derschang hielt eine politisch-gewerkschaftliche Rede zum 1. Mai. Musikalisch wurden die Feierlichkeiten vom Kirchenchor unterstützt.

Die Kameraden der Altersabteilung übernahmen den Ausschank der kostenlosen Getränke.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Stadtwerken St. Ingbert für die freundliche Unterstützung mit dem Kranfahrzeug.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=149 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=149 Mon, 21 Apr 2008 19:00:00 +0200 Gefahrgutübung der Löschbezirke St. Ingbert, Oberwürzbach und Hassel Tobias Ellinghaus Am Montag, 21.04.2008 fand im Gerätehaus des Löschbezirk St. Ingbert-Mitte eine Gefahrgutübung der Löschbezirke St. Ingbert-Mitte, Oberwürzbach und Hassel statt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=148 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=148 Mon, 14 Apr 2008 11:29:00 +0200 Der Maibaum wurde gefällt Jochen Schneider Der diesjährige Maibaum wurde am 14. April 2008 im Hasseler Wald gefällt und in mühevoller Arbeit von seiner Rinde befreit.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=147 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=147 Sat, 05 Apr 2008 11:16:00 +0200 Gemeinsame TH-Übung mit dem Lb Niederwürzbach Jochen Schneider Am Samstag, 05.04.2008 fand gemeinsam mit den Kameraden vom Löschbezirk Niederwürzbach auf einem Saarbrücker Schrottplatz eine Technische Hilfeleistungübung am PKW statt. An zahlreichen Schrott-Fahrzeugen konnte praxisnah die patientengerechte Rettung geübt werden.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=141 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=141 Fri, 29 Feb 2008 18:10:00 +0100 Alarmübung Tobias Ellinghaus Mit der Meldung Zimmerbrand, noch mehrere Personen im Gebäude wurden die Löschbezirke Hassel und Niederwürzbach am vergangenen Freitag Abend in die Rittershofstraße in Hassel alarmiert.
Erst bei Ankunft des ersten Fahrzeugs am vermeintlichen Unglücksort wurde klar, dass es sich hierbei um eine Alarmübung handelte.

Um die Übung realistischer zu gestalten wurden die beiden oberen Etagen des ehemaligen Hotels Zum Wildpark mit ungefährlichem Disconebel verraucht. Mit roten Blinkleuchten wurde der Brandherd simuliert.

Bereits bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte machten sich mehrere Personen an Fenstern bemerkbar, aus denen bereits dichter Rauch drang. Sie wurden umgehend über tragbare Leitern und die Drehleiter des Löschbezirkes St. Ingbert gerettet.
Weiterhin durchsuchten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz das gesamte Gebäude nach vermissten Personen. Die eingesetzten Trupps konnten die Personen auch schnell ausfindig machen und leiteten die Rettung über die Drehleiter ein.
Gleichzeitig wurde ein weiterer Trupp zur Brandbekämpfung des Feuers im Treppenhaus eingesetzt.
45 Minuten nach der Alarmierung konnte der Übungsleitung Feuer aus gemeldet werden.
Bei der Übung, an der insgesamt drei Löschfahrzeuge und eine Drehleiter beteiligt waren, konnten insgesamt vier Personen gerettet werden.

Bei der Übungsnachbesprechung konnte ein positives Resümee gezogen werden. Die eingesetzten Kräfte handelten sehr zügig und professionell, so dass eine schnelle Rettung aller Personen im Gebäude ermöglicht wurde. Auch die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit der Einheiten aus Niederwürzbach und Hassel klappte hervorragend.
Jochen Schneider, Löschbezirksführer in Hassel und sein Amtskollege aus Niederwürzbach, Christian Märkert, waren sich im Anschluss an die Übung einig, dass solche gemeinsamen Übungen sehr wichtig sind, damit sich die einzelnen Wehrleute untereinander kennen lernen, um damit die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Einsatzfall zu legen.
An dieser Stelle sei nochmals der Kreissparkasse Saarpfalz gedankt, die der Feuerwehr die Möglichkeit gab, das Gebäude als Übungsobjekt zu nutzen.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=140 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=140 Mon, 11 Feb 2008 19:00:00 +0100 Nachtübung an der Grundschule Martin Weinmann Am 11. Februar führte der Löschbezirk Hassel eine Nachtübung an der Grundschule Am Eisenberg durch.

Angenommen wurde ein Brand im Heizungskeller der Schule.
Unter schwerem Atemschutz mussten 3 Trupps den Keller, der anfangs nur über einen Versorgungsschacht zu erreichen war, nach Personen absuchen und die Brandbekämpfung durchführen.
Bei der Personensuche wurden 2 Übungspuppen von den Atemschutztrupps gefunden und durch den Versorgungsschacht gerettet.

Die übrige Mannschaft stellte eine Wasserversorgung vom Schulhof hinter das Schulgebäude her und leuchtete die Einsatzstelle weiträumig aus.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=139 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=139 Tue, 05 Feb 2008 16:11:00 +0100 Hasseler Faschings Zug Tobias Ellinghaus Trotz Regenwetter zog der Hasseler Faschings Zug (HAFAZU) am Faschingsdienstag zahlreiche Zuschauer in die Dorfmitte. Auch die Stimmung trotzte dem schlechten Wetter.

Wie in den vergangenen Jahren übernahmen die Mitglieder des Löschbezirks Hassel wieder die beim Umzug erforderlichen Sicherungsaufgaben.
Aufgrund des kürzlichen Todes von unserem Kameraden Stefan Filipowitz fand im Anschluss an den Umzug jedoch keine Faschingsparty im Feuerwehrgerätehaus statt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=136 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=136 Sun, 27 Jan 2008 21:17:00 +0100 Kamerad Stefan Filipowitz verstorben Jochen Schneider Wir gedenken unseres Feuerwehrkameraden Hauptfeuerwehrmann Stefan Filipowitz der am 25. Januar 2008 plötzlich und unerwartet im Alter von 44 Jahren verstarb.
Stefan Filipowitz gehörte seit 32 Jahren unserem Löschbezirk an.

Wir werden dem Verstorbenen stets ein ehrendes Andenken bewahren.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=137 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=137 Sat, 19 Jan 2008 19:30:00 +0100 Jahreshauptversammlung 2008 Jochen Schneider Auf ein ereignisreiches Jahr konnte Löschbezirksführer Jochen Schneider in seinem Tätigkeitsbericht anlässlich der Jahreshauptversammlung der Hasseler Feuerwehr am vergangenen Samstag zurückblicken. In seinem Bericht ließ er das vergangene Jahr Revue passieren.

Dabei hob er auch die Einbindung der Feuerwehr ins Ortsgeschehen hervor. Neben Veranstaltungen wie Hexenparty und Tag der offenen Tür unterstützte die Feuerwehr den Ortsrat unter anderem beim Faschingsumzug und beim Martinsumzug.
Neben diesen Aktivitäten wurde das eigentliche Aufgabengebiet der Feuerwehr nicht vernachlässigt. Dies verdeutlichte Schneider anhand einer Statistik von Ausbildungsstunden und Einsatzzahlen.

Im Jahr 2007 wurden die 42 aktiven Hasseler Feuerwehrmitglieder, darunter 6 Frauen, an 34 Abenden für ihr umfangreiches Aufgabenspektrum ausgebildet. Außerdem wurden mehrere Lehrgänge auf Stadtebene und an der Landesfeuerwehrschule besucht, um ein möglichst hohes Ausbildungsniveau zu halten und somit optimal für die Sicherheit der Hasseler Bürger sorgen zu können.
Neben dieser Ausbildung trafen sich zehn Kameraden sonntags morgens um sich gemeinsam mit zwei Kameraden aus Niederwürzbach auf die Abnahme des Leistungsabzeichens der Stufe Silber vorzubereiten. Dieses konnte dann im September auch erfolgreich in Homburg abgelegt werden.

Die Hasseler Wehr musste im vergangenen Jahr zu insgesamt 49 Einsätzen ausrücken. Dabei konnten 6 in Not geratene Mitbürger gerettet werden. Dies war eine Steigerung der Einsatzzahlen zum Jahr 2006 von 53 Prozent. Nicht nur die Zahl, sondern auch die Qualität der Einsätze stieg. So musste der Löschbezirk unter anderem elf schwere Verkehrsunfälle und drei Großbrände abarbeiten.

Neben dem Löschbezirksführer berichteten der Jugendbeauftragte und der Vertreter der Altersabteilung über die Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Diese waren, wie schon in den Jahren zuvor, sehr vielfältig.
Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung kam bei der Jugendfeuerwehr auch der Spaß nicht zu kurz. So stand neben mehreren Schwimmbadbesuchen und Rad fahren ein Zeltlager in den Sommerferien auf dem Programm, das den Jugendlichen sichtlich Spaß gemacht hat.
Besonders erfreulich war die Personalentwicklung bei der Jugendwehr: Nach Absenkung des Eintrittsalters auf acht Jahre im vergangenen Jahr und erfolgreicher Nachwuchswerbung, stieg die Zahl der Jugendwehrmitglieder auf nunmehr zwanzig Kinder und Jugendliche. Dies ist der höchste Stand seit einigen Jahren.
Die Altersabteilung veranstaltete neben ihren monatlichen Treffen auch einige Treffen mit Nachbarlöschbezirken, sowie Tagesfahrten.

Im Anschluss an die Grußworte von Ortsvorsteher Markus Derschang, Oberbürgermeister Georg Jung, dem Wehrführer Timo Meyer und dem Vertreter der Stadtverwaltung Josef Matuschek standen Beförderungen und Ehrungen auf der Tagesordnung. Martin Meinhard wurden zum Feuerwehrmann befördert.
Jürgen Unbehend, Arno Schmitt und Armin Köllner wurden für 35 Jahre Feuerwehrdienst geehrt.
Daran anschließend wurde Christiane Menzner zur neuen stellvertretenden Beauftragten für die Jugendfeuerwehr ernannt.

Auch dieses Jahr wird sicherlich wieder ereignisreich für die Hasseler Feuerwehr. So steht jetzt schon fest, dass mehrere Kameraden des Löschbezirks gemeinsam das Deutsche Sportabzeichen erwerben möchten. Damit wollen sie unter anderem ihre eigene Fitness steigern, um so den hohen körperlichen Anforderungen im Atemschutzeinsatz besser gewachsen zu sein.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=132 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=132 Fri, 16 Nov 2007 11:53:00 +0100 Brandschutztipp: Zugeparkte Hydranten Tobias Ellinghaus Zugeparkte Hydrantenschächte kosten die die Feuerwehr kostbare Zeit und einem vom Feuer bedrohten Menschen vielleicht das Leben. Daher bittet die Feuerwehr die Autofahrer darauf zu achten, nicht auf Hydrantenschächten zu parken.

Sehr wichtig sind auch die Hydrantenhinweisschilder die in der Nähe von Hydranten an Häuserwänden, Pfosten usw. montiert sind. Sie helfen den Hydranten auch bei Schnee oder Verschmutzungen zu finden.

Jedermann der einen Hydranten in seiner Wohnnähe hat, sollte folgende Dinge überprüfen und beachten, denn im Ernstfall kann sein eigenes Leben von diesem Hydranten abhängen. Sollte eines der aufgeführten Merkmale nicht in Ordnung sein, sollte man die Stadtwerke darüber informieren:

  • Ist der Hydrant frei zugänglich und auffindbar?
  • Wird der Hydrant regelmäßig zugeparkt?
  • Ist die Abdeckkappe vorhanden und in Ordnung?
  • Ist ein Hydrantenhinweisschild in der Nähe montiert?
  • Ist das Hydrantenhinweisschild gut zu erkennen?

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=131 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=131 Fri, 16 Nov 2007 11:47:00 +0100 Hydranten im gesamten Ortsbereich überprüft Tobias Ellinghaus Kürzlich führte der Löschbezirk Hassel wieder die jährliche Hydrantenkontrolle durch. Hierbei wurden im gesamten Ortsgebiet alle Hydranten (über 200) auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und winterfest gemacht. Die Schachtdeckel wurden gereinigt und mit Spezialfett versehen, damit sie im Winter nicht einfrieren und jederzeit zu öffnen sind.

Im Zuge dieser Hydrantenkontrolle wurde festgestellt, dass einige Hydrantenschächte durch Fahrzeuge zugeparkt waren. Im Ernstfall kostet dies die Feuerwehr kostbare Zeit und einem vom Feuer bedrohten Menschen vielleicht das Leben. Daher bittet die Feuerwehr die Autofahrer darauf zu achten, nicht auf Hydrantenschächten zu parken.

Sehr wichtig sind auch die Hydrantenhinweisschilder die in der Nähe von Hydranten an Häuserwänden, Pfosten usw. montiert sind. Sie helfen den Hydranten auch bei Schnee oder Verschmutzungen zu finden.

Jedermann der einen Hydranten in seiner Wohnnähe hat, sollte folgende Dinge überprüfen und beachten, denn im Ernstfall kann sein eigenes Leben von diesem Hydranten abhängen.
Sollte eines der aufgeführten Merkmale nicht in Ordnung sein, sollte man die Stadtwerke darüber informieren:

  • Ist der Hydrant frei zugänglich und auffindbar?
  • Wird der Hydrant regelmäßig zugeparkt?
  • Ist die Abdeckkappe vorhanden und in Ordnung?
  • Ist ein Hydrantenhinweisschild in der Nähe montiert?
  • Ist das Hydrantenhinweisschild gut zu erkennen?

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=130 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=130 Fri, 02 Nov 2007 15:00:00 +0100 Brandschutztipp: Kaminbrände Tobias Ellinghaus Ursache und Wirkung von unkontrollierten Kaminbränden

Brennstoffe wie Holz oder Braunkohle haben Bestandteile, die zur Teerbildung neigen. Der unsachgemäße Umgang oder eine falsche Betriebsweise können zur Ablagerung von Glanz- oder Hartruß im Ofen oder Schornstein führen, die auch mit herkömmlichen Kehrwerkzeugen nicht entfernt werden können. Der Schornsteinfeger nennt folgende Ursachen:

  • Feuchte Brennstoffe
  • ungeeignete Feuerstätten
  • falsche Bedienung
  • falscher Brennstoff für die Feuerstätte
  • Verbrennungsluftmangel
  • und falsche Brennstoffgröße.

Kommt es zur Ablagerung fester Rußschichten und Teerbeläge im Schornstein, kann es unter bestimmten Voraussetzungen zu einer unbeabsichtigten Entzündung dieses Rußes kommen. Die Temperaturen im Schornstein liegen bei einem Brand zwischen 1000°C und 1300°C. Deshalb darf der Rußbrand im Schornstein auch nie mit Wasser gelöscht werden!

Nur 1 Liter Wasser verdampft zu 1700 Liter Wasserdampf. Es besteht absolute Verbrühungsgefahr und der Schornstein wird durch die Abkühlung schlagartig zerstört.

Bei einem Rußbrand vergrößert sich die Masse des Rußes um das 10-fache. Der Schornstein brennt zu. Die Ableitung von Rauch und Abgas wird dadurch erheblich behindert. Wird der Schornstein dann nicht mit Spezialwerkzeugen freigehalten kommt es zum Überdruck im Schornstein. In Verbindung mit baulichen Mängeln oder Materialschwächen kann es zu einer Ausbreitung des Brandes in den Wohnbereich kommen.

Verhaltenstipps bei einem Kaminbrand:

  • Bewahren Sie Ruhe und handeln Sie gezielt.
  • Rufen Sie sofort die Feuerwehr, Notruf 112.
  • Kontrollieren Sie bis zum Eintreffen der Feuerwehr auf allen Etagen den Schornstein.
  • Entfernen Sie Bilder und Möbel die direkt an dem Schornstein stehen.
  • Verlassen Sie und alle Mitbewohner bei starker Verqualmung sofort das Haus.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=128 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=128 Fri, 02 Nov 2007 13:28:00 +0100 Kamerad Alexander Bentz verstorben Jochen Schneider Wir gedenken unseres Feuerwehrkameraden Hauptfeuerwehrmann Alexander Bentz der am 31. Oktober 2007 plötzlich und unerwartet im Alter von 41 Jahren verstarb.
Alexander Bentz gehörte seit 27 Jahren unserem Löschbezirk an.

Wir werden dem Verstorbenen stets ein ehrendes Andenken bewahren.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=129 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=129 Sat, 27 Oct 2007 13:56:00 +0200 Kameradschaftsabend in der evangelischen Begegnungsstätte Jochen Schneider Beim diesjährigen Kameradschaftsabend der Feuerwehr des Löschbezirks Hassel standen Ehrungen von verdienten Feuerwehrangehörigen im Mittelpunkt.

Mit einem Sektempfang wurden die Feuerwehrangehörigen und ihre Partner in der evangelischen Begegnungsstätte in Hassel begrüßt. Löschbezirksführer Jochen Schneider ließ in seiner Eröffnungsrede das sich zu Ende neigende Jahr Revue passieren.

Demnach wurde der Löschbezirk seit Jahresbeginn zu 44 Einsätzen gerufen. Dies entspricht bereits jetzt einer Steigerung um 39% im Vergleich zu dem Einsatzaufkommen des gesamten vergangenen Jahres. Hierbei wurde bei 5 verschiedenen Einsätzen sieben Mitbürgern das Leben gerettet.
Neben den regelmäßig stattgefundenen Ausbildungsabenden und besuchten Lehrgängen wurde auch eifrig für das saarländische Feuerwehrleistungsabzeichen der Stufe Silber geübt. In einer Gemeinschaftsgruppe mit dem Löschbezirk Niederwürzbach wurde dieses im September von neun Angehörigen des Löschbezirks Hassel in Homburg erworben.
Selbstverständlich veranstaltete die Wehr auch wieder ihren Tag der offenen Tür am Feuerwehrgerätehaus und beteiligte sich an Ortsveranstaltungen, wie beispielsweise am Faschingsumzug, an Fronleichnam und an der Primizfeier.
Auch die Jugendfeuerwehr kann auf ein erlebnisreiches Jahr zurückblicken. Sie feierte in diesem Jahr ihr 35jähriges Bestehen und ist seither Garant für eine kontinuierliche Personalstärke der aktiven Wehr. Über 85 Prozent der Wehrangehörigen gehörten vor ihrer Übernahme in die Aktive Wehr bereits der Jugendfeuerwehr an. Sogar acht Gründungsmitglieder sind heute noch aktiv.

Jochen Schneider bedankte sich für das große Engagement der Wehrangehörigen und appellierte an jeden Einzelnen, auch künftig den Löschbezirk bei den verschiedensten Aktivitäten tatkräftig zu unterstützten.
Der Beigeordnete Adam Schmitt und Ortsvorsteher Markus Derschang bedankten sich in ihren Grußworten bei dem Löschbezirk für die geleistete Arbeit.
Herbert Schmitt, der die Vertretung des Wehrführers übernommen hatte, führte im Anschluss an das Abendessen die Ehrungen durch. Insgesamt standen Ehrungen für 440 Dienstjahre auf dem Programm.

Mit einer Urkunde der Stadt St. Ingbert und des Saarpfalz-Kreises wurde Daniela Schneider für 15 Dienstjahre ausgezeichnet. Den Gründungsmitgliedern der Jugendfeuerwehr Michael Flätchen, Markus Hauck, Erwin Schmitt und Achim Steinfels wurde anlässlich ihrer 35 jährigen Zugehörigkeit das saarländische Feuerwehrehrenzeichen in Gold verliehen. Da die Gründungsmitglieder Klaus Chelniak, Armin Köllner, Arno Schmitt und Jürgen Unbehend verhindert waren, wird ihnen das Ehrenzeichen bei der nächsten Gelegenheit verliehen.
Mit Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für 50jährige Dienstzeiten wurden Hans-Jürgen Bartels und Helmut Luck ausgezeichnet. Jakob Schwarz erhielt für 45 Dienstjahre als Zeichen des
Dankes und der Anerkennung eine Urkunde des Löschbezirks. Außerdem wurde der Jugendfeuerwehrangehörige Sven Hager in die aktive Wehr übernommen.

Dass die Hasseler Feuerwehr seit Beginn des Jahres einiges geleistet hat, zeigte auch eine lustige Bilder-Präsentation, welche von Markus Hauck präsentiert und moderiert wurde.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=124 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=124 Sat, 22 Sep 2007 18:14:00 +0200 Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehren der Stadt St. Ingbert Tobias Ellinghaus Mit Blaulicht und Martinshorn brausten am Samstagnachmittag des 22. September acht Fahrzeuge von der Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz durch Hassel. Anlass hierzu war die diesjährige Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehren der Stadt St. Ingbert, welche in diesem Jahr, anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr des Löschbezirkes Hassel, auf dem Marktplatz in Hassel stattfand.

Angenommen wurde, dass es auf dem Marktplatz zu einem Verkehrsunfall mit einem Tanklastwagen und einem PKW kam. Ausgelaufenes Benzin gelangte in die Kanalisation, wodurch es im hinteren Bereich der Rats Apotheke zu einer Explosion kam, welche mehrere verletzte Personen und den Ausbruch eines Brandes zur Folge hatte. Diese Übungsannahme wurde mit Rauch- und Knalleffekten, sowie zuvor täuschend echt geschminkten Verletzten entsprechend dargestellt.

Nach dem Aufheulen der Sirene rückten die Jugendgruppen mit ihren Fahrzeugen am angenommenen Einsatzort an. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehren der Löschbezirke Hassel, St. Ingbert, Oberwürzbach, Rentrisch und Rohrbach retteten die verletzten Personen aus den Unfallfahrzeugen, bzw. aus dem hinteren Bereich der Apotheke. Anschließend wurde der Tanklastzug mit Übungsschaum abgedeckt. Mit zahlreichen Rohren wurde der angenommene Brand im hinteren Bereich der Apotheke gelöscht. Währenddessen bauten die Jugendlichen des Roten Kreuzes eine Verletztensammelstelle auf und übernahmen die Erstversorgung der Verletzten.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten interessiert das Geschehen, welches von Markus Hauck, mit Hilfe eines Megaphons, erläutert wurde. Die ca. 80 an dieser Übung beteiligten Personen fanden sich im Anschluss im Feuerwehrgerätehaus Hassel ein, wo eine Übungsbesprechung mit Imbiss stattfand. Hierbei wurde festgestellt, dass die Jugendlichen die ihnen gestellten Aufgaben mit Bravour und hoher Motivation bewältigten. Die Zusammenarbeit der beiden Hilfsorganisationen funktionierte hervorragend.

Die Jugendfeuerwehr Hassel bedankt sich ganz herzlich bei der Fa. Oel Schneider und der Rats Apotheke für die freundliche Unterstützung, ohne welche diese Übung nicht realisierbar gewesen wäre.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=123 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=123 Sat, 15 Sep 2007 17:29:00 +0200 Abnahme des saarl. Leistungsabzeichen der Stufe Silber Tobias Ellinghaus Am Samstag, 15. September 2007 fand auf dem Gelände der neuen Feuerwache in Homburg die Abnahme des neuen saarländischen Leistungsabzeichens der Stufe Silber statt.

Die Löschbezirke Hassel und Niederwürzbach nahmen erfolgreich mit zwei gemeinsamen Gruppen an der Abnahme teil. Um entsprechend vorbereitet zu sein, wurde bereits seit Monaten sonntagsmorgens regelmäßig auf dem Schulhof geübt.

Nachdem die teilnehmenden Gruppen um 9 Uhr von Kreisbrandinspektor (KBI) Uwe Wagner zur ersten Abnahme dieser Art im Saarpfalz-Kreis begrüßt wurden, ging's gleich mit der Abnahme der vier geforderten Disziplinen los.

Auf dem Vorplatz der Fahrzeughalle mussten die Gruppen bei einem Löschangriff nach Feuerwehrdienstvorschrift beweisen, dass sie auch unter Zeitdruck in der Lage sind, einen Löschangriff unter Atemschutz mit der Vornahme von Steckleiter und zwei Rohren aufzubauen.
Ein paar Meter weiter musste dann innerhalb der vorgegebenen Zeit eine unter einem PKW eingeklemmte Person patientengerecht gerettet werden.
An einer anderen Station waren Knoten und Stiche gefragt. Vier Gruppenmitglieder mussten einen zuvor ausgelosten Knoten machen.
Im einem Besprechungsraum der Homburger Feuerwache fand die vierte und damit letzte Leistungsprüfung, die Fragenbeantwortung, statt. Hier zeigten die Teilnehmer, dass sie auch über die theoretischen Grundlagen des Feuerwehrdienstes Bescheid wissen.

Die Wertungsrichter aus den verschiedenen Gemeinden des Saarpfalz-Kreises beobachteten mit scharfem Auge die dargebotenen Leistungen.

Nachdem alle Gruppen die geforderten Disziplinen absolviert und die Wertungsrichter die Auswertung beendet hatten, wurde auf dem Vorplatz der Feuerwache die Verleihung vorgenommen. Leider erreichte eine der acht teilnehmenden Gruppen das Leistungsziel nicht.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=116 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=116 Mon, 03 Sep 2007 23:47:00 +0200 Angriffsübung am Schopphübel Jochen Schneider Einen angenommenen Brand in einem Lagerschuppen, der auf einen angrenzenden Unterstand am Schopphübel übergegriffen hat, mussten die Feuerwehrmänner und -frauen aus Rohrbach und Hassel bekämpfen.
Eine vermisste Person im Lagerschuppen wurde von einem Trupp unter schwerem Atemschutz gerettet während andere Trupps ein Übergreifen der Flammen auf die Wanderhütte und den Wald verhinderten.
Weiterhin wurde die Wasserversorgung von der Altenhofstraße zum Schopphübel aufgebaut.

Der Löschbezirk Hassel bedankt sich ganz herzlich beim Wanderverein zur Verfügungstellung der Übungsörtlichkeit.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=115 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=115 Mon, 13 Aug 2007 00:00:00 +0200 gemeinsame Übung mit dem Löschbezirk Rohrbach Martin Weinmann Gemeinsam mit dem Löschbezirk Rohrbach wurde eine Angriffsübung bei der Fa. Friatec in Rohrbach durchgeführt.
Hier ein paar Eindrücke von der Übung.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=121 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=121 Mon, 09 Jul 2007 00:00:00 +0200 gemeinsame Übung mit Feuerwehr St. Ingbert und THW Tobias Ellinghaus Am 9. Juli 2007 fand auf dem Gelände des THW Ortsverbandes St. Ingbert in der Oststraße eine gemeinsame Übung der Feuerwehren der Löschbezirke St. Ingbert und Hassel sowie des THW statt.

Angenommen wurde ein Brand im Unterkunftsgebäude des THW. Hierin wurden mehrere Personen vermisst. Unter schwerem Atemschutz wurde der Brand bekämpft und die eingeschlossenen Personen gerettet. Außerdem musste im Außenbereich eine unter einem LKW eingeklemmte Person befreit werden.

Der Löschbezirk Hassel hatte die Aufgabe, die Wasserversorgung vom nahegelegenen Betriebsgelände der Stadtwerke sicherzustellen und ein Übergreifen des Brandes zu verhindern.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=118 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=118 Mon, 25 Jun 2007 19:00:00 +0200 Übung am Vereinsheim des Schäferhundevereines Tobias Ellinghaus Gemeinsam übten die Löschbezirke Hassel und St. Ingbert auf dem Gelände des Schäferhundevereins in Hassel. Angenommen wurde ein Schwelbrand im Vereinsheim. Eine Person und ein Hund wurden vermisst. Während Trupps unter schwerem Atemschutz zur Personenrettung in das mit Übungsnebel vernebelte Gebäude vordrangen, wurde eine Wasserversorgung von der St. Ingberter Straße her aufgebaut und mit der Brandbekämpfung begonnen.


Der Löschbezirk Hassel bedankt sich ganz herzlich beim Schäferhundeverein zur Verfügungstellung der Örtlichkeit.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=114 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=114 Sat, 16 Jun 2007 00:00:00 +0200 Besuch der Feuerwehr Hassel in Luxemburg Martin Weinmann Nachdem die Kameraden aus Hassel (Luxemburg) im April erstmalig bei uns zu Gast waren, brachen wir am 16. Juni zum Gegenbesuch auf.
Mit 8 Kameraden der Löschbezirksführung machten wir uns am Samstag Nachmittag in Richtung Luxemburg auf den Weg.
Wie schon der Besuch bei uns war auch das Treffen mit den Kameraden in Luxemburg ein voller Erfolg.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=105 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=105 Thu, 24 May 2007 11:37:00 +0200 Brandschutzerziehung im Kindergarten Tobias Ellinghaus Am 24. und 25. Mai führt die Feuerwehr Hassel die Brandschutzerziehung im katholischen Kindergarten durch. Diese frühkindliche Maßnahme seitens der Feuerwehr gewinnt immer mehr an Wichtigkeit, da die Feuerwehreinsätze in jüngster Vergangenheit durch zündeln von Kindern wieder zunehmen. An alle Eltern sei daher auch die Bitte gerichtet, die Kinder frühstmöglich im sachgerechten Umgang mit dem Feuer zu schulen. Für Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und erteilen Auskunft.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=106 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=106 Tue, 22 May 2007 14:16:00 +0200 Tag der offenen Tür Tobias Ellinghaus Am Samstag und Sonntag, 19. und 20. Mai 2007 veranstaltete der Löschbezirk Hassel am und im Feuerwehrgerätehaus seinen Tag der offenen Tür.

Am Samstag eröffnete Ortsvorsteher Markus Derschang das Fest um 19:00 Uhr mit einem souveränen Fassbieranstich.

Am Sonntag spielte bei wunderschönem Wetter die Orchestergemeinschaft Musik verbindet zum Frühschoppen auf.
Alle Hände voll zu tun hatte das Küchenteam. Dieses servierte Gulaschsuppe und Schnitzel mit Pommes.

Die Gäste konnten sich während ihrem Besuch ausgiebig über die Fahrzeuge und Geräte der Hasseler Feuerwehr informieren. Die kleinen Gäste konnten sich auf der großen Hüpfburg austoben oder beim Kinderschminken verwandeln lassen.

Die Jugendfeuerwehr informierte anlässlich ihres 35-jährigen Bestehens an einem Infostand über ihre vielseitigen Aktivitäten.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=120 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=120 Mon, 07 May 2007 00:00:00 +0200 Lehrfahrt zur Dillinger Hütte Martin Weinmann Am Montag, den 7. Mai machten sich einige Kameraden des Löschbezirks auf den Weg zur Dillinger Hütte.
Dort wurde das gesamte Werksgelände, sowie der Hochofen und die Walzenstraße besichtigt und die Teilnehmer erhielten Einblick in die Stahlgewinnung und Weiterverarbeitung.
Nach einem lehrreichen Nachmittag ging es abends wieder mit dem Bus zurück nach Hassel.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=102 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=102 Thu, 03 May 2007 17:40:00 +0200 Hexenparty auf dem Markplatz Tobias Ellinghaus Zum 4. Mal fand im Anschluss an die Maifeierlichkeiten des Ortsrates eine große Open-Air-Hexenparty statt.

Herrliches Wetter und gute Musik lockten zahlreiche Gäste jeglichen Alters auf den Marktplatz. Dementsprechend gut war die Stimmung.

Organisiert wird die Hexenparty von der Jugendfeuerwehr Hassel in Zusammenarbeit mit dem Hasseler Ortsrat.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=101 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=101 Thu, 03 May 2007 17:27:00 +0200 Aufstellen des Maibaumes am 30.04.2007 Tobias Ellinghaus Traditionsgemäß wurde vom Löschbezirk Hassel am Montag, den 30. April der Maibaum auf dem Marktplatz aufgestellt.

Nachdem der Baum aus dem Wald zum Marktplatz gebracht worden war, wurde er mit Hilfe eines Krans der Stadtwerke St. Ingbert aufgerichtet.

Pünktlich um 18 Uhr starteten die Maifeierlichkeiten des Ortrates. Ortsvorsteher Markus Derschang hielt eine politisch-gewerkschaftliche Rede zum 1. Mai. Musikalisch wurden die Feierlichkeiten vom Kirchenchor unterstützt.

Die Kameraden der Altersabteilung übernahmen den Ausschank der kostenlosen Getränke.

Im Anschluss fand die große Hexenparty statt (siehe weiteren Newspunkt).

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=99 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=99 Sun, 29 Apr 2007 18:13:00 +0200 Erstes Treffen mit Kameraden der Feuerwehr Hassel aus Luxemburg Tobias Ellinghaus Im November des vergangenen Jahres nahmen Kameraden der Feuerwehr Hassel in Luxemburg per Mail Kontakt zu uns auf, nachdem sie beim Stöbern im Internet unsere Homepage entdeckt hatten.

Inspiriert durch den gleichen Ortsnamen wurde die Idee geboren, sich gegenseitig mal zu besuchen. Von dieser Idee waren die Mitglieder beider Feuerwehren begeistert. Also wurde der Kontakt entsprechend ausgebaut und ein erstes Treffen organisiert.

Am Samstag, den 28. April 2007 war es dann so weit. Gegen 14:30 Uhr konnte die Löschbezirksführung eine Delegation von 5 Kameraden und 2 Kameradinnen aus Luxemburg am Feuerwehrgerätehaus begrüßen. Als Begrüßungsgeschenk überreichte uns Feuerwehrkommandant Daniel Kolber einen riesigen Korb mit luxemburgischen Spezialitäten und einen original Hasseler Wimpel. An dieser Stelle sei für diese Aufmerksamkeit, die uns sehr freute, nochmals herzlich gedankt.

Beim Kaffeetrinken wurden die ersten Bekanntschaften geschlossen und die beiden Feuerwehren sich gegenseitig etwas vorgestellt. Anschließend machten sich unsere neue Kameraden ein Bild von unserer Fahrzeug- und Geräteausstattung.

Zum Abschluss des Tages wurde im gemütlichen Rahmen bei wunderschönem Wetter im Fröschenpfuhl gegrillt und bis zum späten Abend reger Erfahrungsaustausch betrieben. Auch Ortsvorsteher Markus Derschang ließ es sich nicht nehmen, unsere Gäste persönlich zu begrüßen.

Dieses erste internationale Treffen war sehr interessant und amüsant.

Wir freuen uns, den Kontakt zu unseren neuen, sehr sympathischen Luxemburger Kameraden weiter auszubauen. Um das geplante Treffen der beiden Feuerwehren (mit allen Mitgliedern) zu organisieren, wurde die Löschbezirksführung bereits zu einem Besuch nach Luxemburg eingeladen.

Infos zur Feuerwehr Hassel in Luxemburg gibst unter: http://www.pompjeen-haassel.lu/

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=96 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=96 Wed, 25 Apr 2007 22:44:00 +0200 Schauübung in der Grundschule am 20.04.2007 Tobias Ellinghaus Im März führte der Löschbezirk Hassel unter Leitung von Patric Müller eine Brandschutzerziehung in den beiden dritten und der vierten Klasse der Grundschule in Hassel durch.
Ziel dieser Brandschutzerziehung war es, den Kindern den richtigen Umgang mit Feuer, sowie das korrekte Absetzen eines Notrufes beizubringen.
Als Abschluss stand am Freitag, den 20. April 2007 eine große Schauübung in der Grundschule auf dem Programm.

Angenommen wurde ein Schmorbrand, der in der Schulküche im Kellergeschoss ausgebrochen war. Hierdurch kam es zu einer starken Verqualmung des Treppenhauses, wodurch zwei Schulklassen im Gebäude vom Rauch eingeschlossen wurden.
Zu diesem Zweck wurde das komplette Gebäude mit ungiftigem Disconebel vernebelt. Die beiden Klassen befanden sich mit den Klassenlehrern und einem Feuerwehrmann in zwei nicht vernebelten Klassenräumen.

Eine Klasse befand sich im 1. Obergeschoss, die zweite im Werkraum im Kellergeschoss.
Zunächst setzte ein Schüler, wie er es zuvor erlernt hatte, einen Notruf zur Berufsfeuerwehr Saarbrücken ab, die daraufhin den Löschbezirk Hassel alarmierte. Hierauf rückte die Hasseler Feuerwehr mit ihren beiden Löschfahrzeugen an. Wie es bei einem solchen Einsatz üblich wäre, kam auch die Drehleiter aus St. Ingbert. Die Besatzung des ersten Löschfahrzeugs begab sich unter schwerem Atemschutz umgehend ins Gebäude, um die eingeschlossenen Personen in Sicherheit zu bringen und anschließend das Feuer im Keller zu löschen. Die Klasse, die sich im Werkraum befand, wurde durch die Fenster in Sicherheit gebracht. Feuerwehrleute im Innern des Gebäudes unterstützten die Kinder beim ebenerdigen Ausstieg. Dort wurden sie bereits von weiteren Kräften der Feuerwehr in Empfang genommen und dann zusammen mit der Klassenlehrerin an den Sammelpunkt auf dem Schulhof gebracht. Hier stellte die Lehrerin fest, dass ein Kind ihrer Klasse fehlte. Dieses konnte kurze Zeit später von einem Atemschutztrupp mit einer Fluchtmaske gerettet werden.

Währenddessen betreute ein zweiter Trupp die im 1. Obergeschoss eingeschlossene Klasse, für die zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr bestand.
Die Besatzung des zweiten Löschfahrzeugs übernahm die Brandbekämpfung im Außenbereich und brachte auf der Gebäuderückseite eine Steckleiter als zweiten Rettungsweg in Stellung.
Diese wurde jedoch nicht benötigt, da eine Rettung der Klasse über das Treppenhaus möglich war.
Hierzu wurde, nachdem das Feuer im Keller bekämpft war, mit Hilfe eines Hochdrucklüfters das gesamte Treppenhaus von Rauch befreit, so dass ein gefahrloses Durchqueren, auch ohne Atemschutz, möglich war.
In Begleitung des Klassenlehrers und zweier Feuerwehrmänner wurde das Gebäude dann in Richtung Sammelpunkt auf dem Schulhof verlassen.
Nachdem die Lehrer der beiden an der Übung beteiligten Klassen feststellten, dass alle 43 Schüler das Gebäude verlassen hatten und sich in Sicherheit befanden, wurde die sowohl für die Schüler als auch die Lehrer erlebnis- und lehrreiche Übung erfolgreich beendet.

Der ehemalige Wehrführer Markus Hauck erörtere den zahlreichen Zuschauern den Übungsablauf über die schuleigene Durchsageeinrichtung kompetent und verständlich.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=94 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=94 Sat, 21 Apr 2007 19:18:00 +0200 Kinder sind Zukunft Tobias Ellinghaus In der Woche vom 14. — 21. April fand die ARD-Themenwoche Kinder sind Zukunft statt. An dieser Aktion beteiligten sich einige Kameradinnen und Kameraden aus der Feuerwehr St. Ingbert. In der Fußgängerzone in St. Ingbert boten wir den kleinen Besuchern neben dem Spritzen mit der Kübelspritze auch unser kürzlich fertiggestelltes Hebekissenspiel zum spielen an. Die Attraktion war aber eine Fahrt mit der Drehleiter in den sonnigen St. Ingberter Himmel. Einen Auszug an Bildern des Tages haben wir bereitgestellt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=88 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=88 Fri, 23 Mar 2007 11:04:00 +0100 Vierte Klassen der Grundschule besuchen Feuerwehr Martin Weinmann Nachdem Patric Müller zu Beginn des Monats die Brandschutzerziehung in der dritten Klasse der Grundschule durchgeführt hat, war er in dieser Woche bei den beiden vierten Klassen zu Gast.
Zum Abschluss der Brandschutzerziehung besichtigten die beiden Klassen das Gerätehaus und die Fahrzeuge der Hasseler Feuerwehr.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=83 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=83 Fri, 02 Mar 2007 13:00:00 +0100 Brandschutzerziehung in der Grundschule Martin Weinmann Am Mittwoch und Donnerstag, dem 28. Februar und 01. März 2007, führte unser Löschbezirk unter der Leitung von Patric Müller und Wolfram Zintel die Brandschutzerziehung in der 3. Klasse der Grundschule Am Eisenberg in Hassel durch.
Hierbei wurde den Schulkindern der sachgerechte Umgang mit Zündmitteln sowie das richtige Verhalten im Brandfall vermittelt. Desweiteren wurde praktisch geübt, wie man im Notfall einen korrekten Notruf absetzt. Weitere Informationen zur Brandschutzerziehung in Kindergarten und Grundschule werden demnächst auf unserer Homepage veröffentlicht.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=82 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=82 Sun, 25 Feb 2007 17:19:00 +0100 Neugestaltung der Homepage Tobias Ellinghaus Die neugestaltete Homepage ist heute online gegangen. Wer noch Fehler findet schickt mir bitte eine Mail mit einer Beschreibung, was nicht geht.

Da wir den Unterbau der Seite komplett neu gemacht haben sollte es in Zukunft öfter Aktualisierungen geben.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=80 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=80 Thu, 22 Feb 2007 13:50:00 +0100 Ha-Fa-Zu 2007 Martin Weinmann Bei tollem Wetter und ausgelassener Stimmung fand am letzten Dienstag der Hasseler Fastnachtsumzug statt.
Hier einige Impressionen.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=29 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=29 Tue, 30 Jan 2007 00:11:00 +0100 Jahreshauptversammlung am 27.01.2007 Jochen Schneider Auf ein ereignisreiches Jahr konnte Löschbezirksführer Jochen Schneider in seinem Tätigkeitsbericht anlässlich der Jahreshauptversammlung der Hasseler Feuerwehr zurückblicken.

In seinem Bericht ließ er das vergangene Jahr Revue passieren. Dabei hob er auch die Einbindung der Feuerwehr ins Ortsgeschehen hervor. Neben Veranstaltungen wie Hexenparty und Tag der offenen Tür unterstützte die Feuerwehr den Ortsrat unter anderem beim Faschingsumzug und beim Martinsumzug. Außerdem wurde in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Verkehrsverein erstmals eine Sonnwendfeier organisiert, die sehr viele Besucher aus Nah und Fern nach Hassel lockte.

Neben diesen Aktivitäten, wurde das eigentliche Aufgabengebiet der Feuerwehr nicht vernachlässigt. Dies verdeutlichte Schneider anhand einer Statistik von Ausbildungsstunden und Einsatzzahlen.

Im Jahr 2006 wurden die Hasseler Feuerwehrmänner und -frauen an 34 Abenden für ihr umfangreiches Aufgabenspektrum ausgebildet. Außerdem wurden mehrere Lehrgänge auf Stadtebene und an der Landesfeuerwehrschule besucht, um ein möglichst hohes Ausbildungsniveau zu halten und somit optimal für die Sicherheit der Hasseler Bürger sorgen zu können.

Die Einsatzzahlen waren im vergangenen Jahr leicht rückläufig gegenüber dem Jahr 2005. Die Hasseler Wehr musste zu insgesamt 32 Einsätzen ausrücken. Dabei konnten 8 in Not geratene Mitbürger gerettet werden.

Den größten Teil der Einsätze machte dabei mit 75 Prozent die Technische Hilfeleistung aus. Die Brandeinsätze spielten mit 12,5 Prozent eine geringere Rolle.

Neben dem Löschbezirksführer berichteten der Jugendbeauftragte und der Vertreter der Altersabteilung über die Veranstaltungen im vergangenen Jahr. Diese waren, wie schon in den Jahren zuvor, sehr vielfältig.

Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung kam bei der Jugendfeuerwehr auch der Spaß nicht zu kurz. So standen neben mehreren Schwimmbadbesuchen und Rad fahren zwei Zeltlager auf dem Programm, die den Jugendlichen sichtlich Spaß gemacht haben.

Die Altersabteilung veranstaltete neben ihren monatlichen Treffen auch einige Treffen mit Nachbarlöschbezirken, sowie Tagesfahrten.

Im Anschluss an die Grußworte von Ortsvorsteher Markus Derschang, dem Wehrführer Timo Meyer und dem Vertreter der Stadtverwaltung Michael Quiring standen Beförderungen und Ehrungen auf der Tagesordnung. Michael Stollner und Roman Nieder wurden zu Feuerwehrmännern, Nicole Hauck-Neu zur Oberfeuerwehrfrau und Patric Müller zum Oberlöschmeister befördert.
Holger Fedrau wurde für 25 Jahre, Volker Steinfels für 30 Jahre und Werner Glunz für 40 Jahre Feuerwehrdienst geehrt.

Auch dieses Jahr wird sicherlich wieder ereignisreich für die Hasseler Feuerwehr. Einige geplante Aktivitäten wurden bereits angesprochen. So steht jetzt schon fest, dass mehrere Kameraden des Löschbezirks gemeinsam das Deutsche Sportabzeichen erwerben möchten. Damit wollen sie unter anderem ihre eigene Fitness steigern, um so den hohen körperlichen Anforderungen im Atemschutzeinsatz besser gewachsen zu sein. Weiterhin wird sich der Löschbezirk mit zwei Gruppen an der Abnahme des silbernen Leistungsabzeichens beteiligen.
Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit wird in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr darstellen.
Mit Einführung des neuen Brand- und Katastrophenschutzgesetzes zu Beginn des Jahres, wurde das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehr auf acht Jahre gesenkt.

Dies hat zur Folge, dass der Löschbezirk ein Konzept erarbeitet, das besonders auf die Bedürfnisse der jungen Wehrmitglieder eingeht. Dieses wird in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt. Interessierte Kinder und Jugendliche ab acht Jahren sind aber natürlich schon vorher herzlich eingeladen mittwochs bei der Jugendfeuerwehr vorbei zu schauen.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=28 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=28 Fri, 26 Jan 2007 16:47:00 +0100 Brandschutztipp: Rettungswege freihalten Martin Weinmann Aus leidvoller Erfahrung weiß die Feuerwehr, wie groß plötzlich die Not ist, wenn Feuerwehrzufahrten oder Rettungswege blockiert sind. Wertvolle Minuten gehen verloren, wenn meist schweres Rettungsgerät weit getragen werden muß. Parkende Autos auf Zufahrten kommen sehr teuer, sie könnten im Ernstfall Menschenleben kosten. Deshalb sollte das Fahrzeug nie, d.h. auch nicht für kurze Zeit in Bereichen abgestellt werden, die als Brandschutzzone, Feuerwehrzufahrt oder -fläche gekennzeichnet sind. Denn solche Bereiche dienen als Bewegungsflächen für Einsatzfahrzeuge, die gerade bei Drehleitern einen großen Aktionsradius benötigen, um wirksam eingesetzt werden zu können. Auch sollte immer so geparkt werden, daß eine Mindestdurchfahrtsbreite von drei Metern für die Einsatzfahrzeuge freibleibt. Auch Hydranten an Straßen- und Bürgersteigen müssen frei bleiben, da diese für die Feuerwehr oft die einzige Entnahmestelle für Löschwasser darstellen.

Gebäude, die weiter von öffentlichen Straßen entfernt liegen, können von der Feuerwehr nicht angefahren werden. Hier müssen oft längere Strecken zu Fuß mit schwerem Einsatzgerät zurückgelegt werden. Solche Zugänge müssen eine Breite von 1,25 Metern und Türbreiten von einem Meter haben. Diese Wege dürfen also nicht als Abstellfläche genutzt werden.

Auch wenn man neugierig ist, sollte man bei einem Unglücksfall genügend Sicherheitsabstand zu den Lösch- und Rettungsmannschaften halten, um deren Arbeit nicht zu behindern. Hier appelliert die Feuerwehr an das Verantwortungsbewußtsein. Man hilft dabei aber auch sich selber, da nur durch genügend Sicherheitsabstand eine Eigengefährdung ausgeschlossen werden kann. Unbedingt den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei folgen, denn gerade bei Großbränden gibt es oft auch unsichtbare Gefahren durch giftige Dämpfe und Brandrauch.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=27 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=27 Fri, 26 Jan 2007 16:45:00 +0100 Brandschutztipp: kindliches Spiel mit dem Feuer Tobias Ellinghaus Der Umgang mit Feuer kann verheerende Folgen haben. Kinder kennen diese Gefahren nicht. Eltern versuchen sie zu schützen, indem sie den Umgang mit Feuer rigoros verbieten. Aber was verboten ist, wird erst recht mit kindlicher Neugier oder Trotz ausprobiert und kann dann umso gefährlich werden. So die Experten der Feuerwehr, die solche fahrlässigen Brandstiftungen aus eigener, fast täglicher Erfahrung kennen.

Den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer lernen die Kleinen am besten durch vorbildliches Verhalten der Großen. Da die Eltern die Verantwortung für ihre Kinder tragen, liegt es an ihnen, ihren Sprößlingen unter Aufsicht und altersangemessen den richtigen Umgang mit Streichhölzern, Kerzen und Feuerzeugen beizubringen. Nur so kann die notwendige Vorsicht gegenüber solchen gefährlichen Gegenständen oder Situationen rechtzeitig erlernt werden. Diese spielerisch erworbene Vorsicht ist die wichtigste Vorbeugemaßnahme gegen Brände jeder Art.

Streichhölzer und Feuerzeuge sollten nie achtlos herumliegen, sondern so aufbewahrt sein, daß die Kleinen nicht drankommen. Auch sollte man Kinder nie zum Einkaufen von Zündhölzern schicken oder sie bei offenem Licht und Feuer unbeaufsichtigt lassen. So vermeiden Eltern, Großeltern oder Freunde die teilweise schlimmen Folgen, die das kindliche Spiel mit dem Feuer haben kann.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=26 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=26 Fri, 26 Jan 2007 16:41:00 +0100 Brandschutztipp: Gefahren in der Küche Tobias Ellinghaus Im Haushalt passieren mehr Unfälle als im Straßenverkehr. Immer wieder wird die Feuerwehr zu Küchenbränden gerufen oder sie wird alarmiert, weil Speisereste im Kochtopf brennen. Die Sicherheitsexperten der Feuerwehr wissen, wie man solches vermeiden kann.

Die erste Grundregel lautet hier, beim Kochen den Herd mit der eingeschalteten Kochplatte nie unbeaufsichtigt lassen. Denn Fette oder Speiseöle, die zum Frittieren oder Braten verwendet werden, können sich bei hohen Temperaturen in der heißen Pfanne oder der Fritteuse selbst entzünden. In einem solchen Fall ist es ganz wichtig, nie mit Wasser zu löschen. Denn das brennende Fett wird durch die Dampfbildung des Wassers aus dem Behälter geschleudert und setzt so unter Umständen nicht nur die Küche in Brand, sondern fügt auch dem Kochenden selbst schmerzhafte Brandwunden zu, die vom Arzt behandelt werden müssen. Die richtige Maßnahme gegen einen Öl- oder Fettbrand ist es, die Pfanne oder Fritteuse mit dem dazu passenden Deckel zu verschließen. Dadurch entsteht Sauerstoffmangel, der die Flamme erstickt, so daß man den heißen Behälter vom Herd nehmen kann. Die heiße Herdplatte sollte man sofort abschalten. Auch beim gemütlichen Fondue besteht die Gefahr, daß sich heißes Fett entzündet. Also immer den passenden Deckel griffbereit haben.

Küchendämpfe und Fett sättigen mit der Zeit die in der Dunstabzugshaube eingebauten Filter. Diese sollte man nie mit brennbaren Flüssigkeiten auswaschen. Die Folge davon wäre ein Brand in der Dunstabzugshaube mit möglicherweise anschließendem Küchenbrand. Metallfilter können mit geeigneten fettlösenden Mitteln gereinigt werden, sonstige Filtermatten sollten rechtzeitig ausgetauscht werden. Und noch ein Ratschlag von der Feuerwehr: Flambieren Sie nie unter der Dunstabzugshaube.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=25 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=25 Fri, 26 Jan 2007 16:41:00 +0100 Brandschutztipp: Gefahren durch Elektrizität Martin Weinmann Elektrizität gehört zu den häufigsten Brandursachen in Privathaushalten. Die Experten der Feuerwehr raten daher zu besonderer Vorsicht beim Umgang mit elektrischem Haushaltsstrom.

So sollten beim Kauf neuer Geräte auf die Zeichen GS (geprüfte Sicherheit) und VDE (Verband Deutscher Elektrotechniker) geachtet werden. Stets vor Gebrauch eines neu gekauften Gerätes sollte die Bedienungsanleitung aufmerksam durchgelesen werden. Auch elektrische Geräte bedürfen der Pflege und sollten in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Dies gilt besonders für Kabel und Stecker. Defekte Geräte sollte man nie selbst reparieren sondern dies immer dem Fachmann überlassen.

Eingeschaltete Elektrogeräte wie Bügeleisen, Herd oder Heizstrahler, Tauchsieder oder Friteusen sollten nie unbeaufsichtigt sein, selbst dann nicht, wenn eine Abstellautomatik am Gerät vorhanden ist. Nach Benutzen des Gerätes den Stecker ziehen, dabei den Stecker jedoch nie am Kabel aus der Steckdose herausreißen. Apropo Kabel und Steckdosen. Nie behelfsmäßige Steckdosen verwenden, an jede Steckdose nur ein Gerät anschließen, d.h. nicht über eine Steckdose und ein angeschlossenes Verteilerstück mehrere Geräte gleichzeitig anschließen. Denn besonders bei älteren Stromkabeln kann durch die Erwärmung der Leitungen die Isolierung schmelzen und so ein Brand entstehen. Sind Kinder im Haushalt, sollten die Steckdosen mit Kindersicherungen abgesichert sein.

Geräte, die heiß werden wie Kochgeräte, Bügeleisen oder Tauchsieder sollten stets nur auf feuerfeste Unterlagen abgestellt und nur unter Aufsicht verwendet werden. Bei Benutzung eines Heizstrahler oder eines Heizlüfter muß besonders darauf geachten werden, daß sich keine brennbaren Gegenstände in deren Nähe befinden, die sich durch den Betrieb erhitzen und damit entzünden könnten. Gleiches gilt für Lampen in Kellern und auf Speichern. Auch diese können durch ihren Betrieb soviel Wärme erzeugen, daß sie in der Nähe liegende brennbare Gegenstände entzünden können.

Auch Fernsehgeräte erzeugen viel Wärme, man sollte sie daher möglichst frei aufstellen. Beim Einbau in Schränke sollten die beliebten Deckchen oder andere brennbaren Materialien wie Vorhänge aus dem Bereich des Fernsehers entfernt werden. Sind die Gerät abgeschaltet, sollten bei Einbaugeräten die Schranktüren nicht sofort geschlossen werden, damit sich das Gerät abkühlen kann. Bei Gewitter oder längerer Abwesenheit sollten die Antennen- und Netzstecker herauszogen, zumindest aber die Stand by-Schaltung abschalten sein. Dies spart überdies Strom.

Besonders gefährlich ist das Arbeiten an Sicherungen. Dies sollte ganz unterlassen werden. Auf keinen Fall dürfen Sicherungen überbrückt oder repariert werden. Hier kommt nur der komplette Austausch in Betracht. Wenn man diese Regelungen beherzigen, kann man die Wohltaten und Bequemlichkeiten der Elektrizität ohne Reue genießen.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=24 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=24 Fri, 26 Jan 2007 16:38:00 +0100 Brandschutztipp: Feuerlöscher richtig einsetzen Tobias Ellinghaus Nach Erfahrungen der Feuerwehr können richtig eingesetzte Feuerlöscher Leben retten. Deshalb sollte jeder mit einem Feuerlöscher umgehen können und wissen, wo der nächste Feuerlöscher untergebracht ist. Jeder sollte sich sodann mit der Aufschrift des Löschers vertraut machen, insbesondere damit, wie er im Ernstfall zu betätigen ist. Öfters findet man einen Feuerlöscher der Brandklassen ABC mit 6 kg Löschmittelinhalt vor. Dieser Feuerlöscher eignet sich zum Löschen brennbarer fester Stoffe (Brandklasse A), brennbarer Flüssigkeiten (Brandklasse B) und brennbarer Gase (Brandklasse C).

Beim Einsatz von Feuerlöschern gibt es einige Grundregeln, die man beachten sollte. Wichtig ist, daß Ruhe und Übersicht gewahrt und die Feuerwehr gerufen wird. Notruf: 112

Wer einen Feuerlöscher einsetzen muß, sollte ihn vorher entsichern. Danach dauert es etwa zwei Sekunden bis sich der Druck im Löschmittelbehälter aufgebaut hat. Deshalb erst nach dieser kurzen Pause die Spritzpistole öffnen. Bitte weiterhin ausreichenden Abstand vom Feuer halten, da die Wurfweite vom Wasser oder Pulver bis zu fünf Metern beträgt und erst bei diesem Abstand sich die volle Wirkung der Pulverwolke entfaltet.

Um den Löscherfolg beobachten zu können, sollten immer nur kurze Stöße abgegeben werden. So verhindert man auch, daß der Löscher in kürzester Zeit leer ist. Die Mindestspritzdauer eines Pulverlöschers dauert nur etwa neun Sekunden. Stets von unten löschen. Immer sollte mit dem Wind, nicht gegen die Windrichtung der Pulverlöscher im Einsatz sein. Stehen mehrere Feuerlöscher zur Verfügung, so sollten nicht alle auf einmal verbraucht werden. Den Feuerlöscher nie ganz entleeren, damit für wiederaufflammende Brandherde noch eine Reserve nutzbar bleibt.

Leere Löscher sollten sofort wieder nachgefüllt werden, auch solche, die nur teilweise geleert wurden. Zur Sicherheit müssen sämtliche Löscher alle zwei Jahre vom Hersteller oder einem dafür Beauftragten überprüft werden. Bei Befolgen dieser Regeln können im Haushalt bis zu 75% aller Entstehungsbrände im Keim erstickt werden.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=23 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=23 Sat, 30 Dec 2006 15:36:00 +0100 Brandschutztipp: Silvester und Neujahr Tobias Ellinghaus Den Feuerwehren stehen stressige Tage bevor: In den Wochen vor Weihnachten und zum Jahreswechsel rechnet der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit Tausenden zusätzlichen Lösch- und Rettungseinsätzen. Brennende Adventsgestecke und Weihnachtsbäume, aber auch Unfälle mit Silvester-Knallkörpern und beim Fondue sowie mutwillig verursachte Brände während der Feiern zum Jahreswechsel fordern die Feuerwehren alljährlich stark.

Viele Brände und Unglücke könnten vermieden werden. In diesem Sinne appellieren die Feuerwehren zu vorsichtigem Umgang mit
Feuerwerkskörpern.

Im Einzelnen rät die Feuerwehr:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in
    geschlossenen Räumen verboten.
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht
    blindlings weg — und zielen Sie niemals auf Menschen.
  • Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=69 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=69 Thu, 28 Dec 2006 00:00:00 +0100 Brandschutztipp: Unser Tip für eine schöne Weihnacht Tobias Ellinghaus Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Adventszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Denn jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit durch den unachtsamen Umgang mit Kerzen mehrere tausend folgenschwere Brände, die meist viel zu spät entdeckt werden und dann oft zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen führen.

Rauchmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Diese Lebensretter gibt es schon für einen recht geringen Preis im Fachhandel. Sie sollten in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen und sind sicher auch ein ideales Geschenk zu Weihnachten.

Sieben Sicherheitstipps für eine sichere Adventszeit:

  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen.
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
  • Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar — ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
  • In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten — etwa auf dem Balkon — darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.

Im Notfall nicht zögern und die Feuerwehr (Notruf 112) rufen!

Ihre Hasseler Feuerwehr

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=22 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=22 Tue, 12 Dec 2006 18:36:00 +0100 Jugendfeuerwehr Hassel informiert Tobias Ellinghaus Aufgrund einer Änderung im Brandschutzgesetz wird voraussichtlich zu Beginn des nächsten Jahres das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehr von 10 auf 8 Jahre herabgesetzt. Um die jüngeren Kinder aufnehmen zu können, sind wir zur Zeit bemüht, ein entsprechendes Programm zu erstellen. Vorrangig wird Spaß, Spiel und Basteln von den Betreuern aus der Feuerwehr angeboten werden. Die Mitgliedschaft in der Kinderfeuerwehr ist selbstverständlich kostenlos. Über die weitere Entwicklung in diesem Bereich werden wir Sie entsprechend informieren.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=21 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=21 Sun, 12 Nov 2006 19:39:00 +0100 Brandschutztipp: Grillen soll Spaß machen Tobias Ellinghaus Die Grillzeit beschränkt sich schon lange nicht mehr ausschließlich auf die Sommermonate. Dazu ist Grillen bei Alt und Jung viel zu beliebt.

Kaum zeigen sich die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen, kaum klettert die Quecksilbersäule in Richtung 20 Grad, da geht sie wieder los — die Grillsaison. Sogar in den Wäldern hat man eigens Feuerstellen für das große Grillvergnügen erstellt.

Ob Kotelett, Steak, Rippchen, Schweinebauch, Wurst, Leber, Hähnchen oder Fisch, alles lässt sich auf einem Holzkohlengrill schmackhaft zubereiten. Jeder hat da so seine Spezialrezeptur, mit der er die Gaumen seiner Gäste zu erfreuen weiß. Da geht er nicht das geringste Risiko ein.

Doch schon bei der Standortwahl und beim Entzünden der Holzkohle sind andere Fakten wichtiger, Risiko zählt nicht. Hauptsache die Produktion läuft.

So manche Grillfete endete schon heiß, weil leichtsinnig mit offenem Feuer umgegangen wurde. Doch falscher Umgang mit Brennstoffen kann schnell lebensgefährlich werden. Brandschutzexperten empfehlen deshalb:

  • Grill immer auf festen Untergrund stellen.
  • Geeignete Löschmittel bereithalten. Im Falle eines Falles ist ein Eimer Wasser oder Sand als Löschmittel geeignet. Besser nass und schmutzig als lebenslange Brandnarben.
  • Auf einen sicheren Abstand zu brennbaren Materialien achten niemals in einer Holzgartenlaube oder in einem Zelt, auf Holzfußböden oder in geschlossenen Räumen mit einem Holzkohlegrill grillen.
  • Den Grill nie unbeaufsichtigt lassen.
  • achten Sie besonders darauf, dass keine Kinder im Grillbereich spielen.
  • Das Anzünden der Holzkohle erfordert Zeit und Geduld, entzünden Sie Holzkohle niemals mit Benzin oder Spiritus. Beide Flüssigkeiten verdampfen in der Sommerhitze sehr schnell, bilden eine Dampfwolke, die beim Entzünden verpuffungsartig abbrennt. Umstehende Personen können sich sehr schwer verbrennen.
  • Brennbare Flüssigkeiten z.B. Spiritus nie in glühende oder brennende Grillkohle schütten. Besonders gefährlich ist es brennbare Flüssigkeiten aus einer Flasche in den Grill zu spritzen. Es besteht die Gefahr der Rückzündung, da in der Flasche sich immer etwas Flüssigkeitsdampf befindet. Dieser dehnt sich dann schlagartig aus und verspritzt die gesamte brennbare Flüssigkeit über den Grill, ein 5 — 10 Meter langer Flammenstrahl kann die Folge sein.
  • Mit Grillhandschuh oder langer Grillzange arbeiten. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst keine Kunstfasertextilien beim Grillen tragen.
  • Bei der Verwendung eines Gasgrills prüfen Sie vorher, ob die Anschlüsse dicht sind. Der Verbindungsschlauch und die Gasflasche darf bei Grillen nicht der Hitze ausgesetzt werden.
  • Grillen Sie möglichst nicht bei starkem Wind. Es besteht die Gefahr, dass Glut verweht wird oder ein Gasgrill erlischt und Gas weiterhin unkontrolliert austritt.
  • Abtropfendes Fett kann sich entzünden, deshalb Fettauffangschalen aus Alu verwenden. Das ist gesünder weil weniger Benzpyrene entstehen und vermindert die Geruchsbelästigung.
  • Sich entzündendes Fett nie mit Wasser bekämpfen sondern Fettbrände (brennender Grill) mit einer Löschdecke ersticken oder mit einem Pulverfeuerlöscher bekämpfen.
  • Sollte es zu Brandverletzungen kommen, kühlen Sie diese sofort über einen längeren Zeitraum mit Wasser. Bei Kindern gilt: Eine Brandverletzung in der Größe eines D-Mark Stücks ist ein Fall für den Notarzt. Decken Sie die Wunde nach der Kühlung möglichst keimfrei ab. Verwenden Sie jedoch niemals Haushaltsmittel wie Mehl oder Ähnliches.
  • Entsorgen Sie Grillkohle und Asche erst, wenn diese völlig erkaltet ist. Füllen Sie diese nie in Kartons oder andere brennbare Behälter.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=20 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=20 Sun, 12 Nov 2006 18:25:00 +0100 Brandschutztipp: Advents- und Weihnachtszeit Tobias Ellinghaus Advent, Advent, die Wohnung brennt...

Plätzchen, Geschenke und Tannengrün, all das gehört zur Weihnachtszeit dazu. So richtig gemütlich wird es, wenn flackernde Flammen die Wohnung in ein sanftes Licht tauchen. Doch dabei wird oft vergessen, dass jede brennende Kerze eine kleine Feuerstelle und damit auch eine Brandgefahr darstellt. Handelsübliche Kerzen entwickeln direkt über der Flamme eine Temperatur von bis zu 750 Grad Celsius. Selbst zehn Zentimeter über der Flamme beträgt die Temperatur noch 350 Grad, genügend Hitze, um einen trockenen Zweig zu entzünden. Vor diesem Hintergrund hat die Feuerwehr einige wichtige Regeln aufgestellt, die jeder in der Weihnachtszeit beachten sollte:

  • Kerzen und Adventskränze nur auf einen schwerentflammbaren Untergrund stellen und niemals unbeaufsichtigt brennen lassen.
  • Kerzen auch dann löschen, wenn man den Raum nur für kurze Zeit verlässt. Bereits eine kurze Ablenkung, sei es durch ein Telefonat oder ein Klingeln an der Haustür, lassen uns oft die brennenden Kerzen vergessen.
  • Kerzen gehören immer in einen stabilen und sicheren Kerzenständer.
  • Kerzen stets mit Bedacht platzieren und ausreichend Abstand zu Vorhängen und Gardinen halten. Bei offenem Fenster ist insbesondere auf eine mögliche Zugluft zu achten, da diese die Gardine in die Flamme wehen kann.
  • Gerade für Kinder schafft die Weihnachtszeit vielfältige Gelegenheiten zu gefährlichen Spielen mit dem Feuer. Ein Adventskranz oder der Weihnachtsbaum bieten eine Fülle an Materialien für die kindlichen Spiele mit dem Feuer.
  • Auch Wunderkerzen sollten nur gemeinsam mit den Eltern abgebrannt werden, da glühende Wunderkerzen extrem heiß werden. Ein unachtsamer Moment genügt und Kleidungsstücke, Tischdecken oder Teppiche fangen Feuer. Das Abbrennen der Wunderkerzen kann zudem pädagogisch genutzt werden. Hierbei können Eltern den Kindern demonstrieren, dass Feuer heiß und gefährlich sein kann. Gleichzeitig sollten Eltern ihren Kindern erklären, dass bei jedem Brand unverzüglich Hilfe zu holen ist.
  • Feuerlöscher für den Ernstfall bereithalten. Wer über einen Feuerlöscher verfügt, kann schnell und gezielt handeln und Entstehungsbrände im Keim ersticken. Damit der Feuerlöscher schnell zur Hand ist, sollte dieser an einem zentralen, leicht zugänglichen Ort montiert sein.
  • Im Notfall nicht zögern und die Feuerwehr (Notruf 112) rufen!


Ihre Hasseler Feuerwehr

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=68 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=68 Sun, 12 Nov 2006 00:00:00 +0100 Die Hasseler Feuerwehr informiert Tobias Ellinghaus Warum müssen die Sirenen heute noch heulen?

Hat die Feuerwehr nicht Meldeempfänger beschafft, damit die übrigen Mitbürger nicht in ihrer Ruhe gestört werden?

Diese Fragen werden immer wieder gestellt. Eine Aufklärung scheint daher nochmals notwendig zu sein.

Die Feuersirenen waren Jahrzehnte lang die einzige Möglichkeit, um die freiwilligen Feuerwehren bei Notfällen zu alarmieren. Vor mehr als 10 Jahren wurden dann die Meldeempfänger (Piepser) eingeführt, mit denen dann eine stille Alarmierung möglich wurde. Die Erfahrungen der Feuerwehren haben jedoch gezeigt, dass diese fortschrittliche Technik nicht in allen Fällen funktioniert.

Dies kann sowohl technische Gründe haben, z.B. dass kein Funkempfang möglich ist; der Piepser kann jedoch einfach nur in einem anderen Zimmer liegen und wird deshalb nicht gehört.

Um in einem Einsatzfall, wo es auf Sekunden ankommen kann, schnell genügend Einsatzkräfte vor Ort zu bekommen, läuft bei bestimmten Alarmstichworten dann die Sirene mit, die durch ihre Lautstärke jeden aufmerksam macht.

Wir sind uns durchaus bewusst, dass sich möglicherweise Mitbürger beim Aufheulen der Sirene in ihrer Ruhe gestört fühlen. Auch wir wollen nicht unbedingt mitten in der Nacht aufstehen. Ist es aber nicht weitaus wichtiger, dass derjenige, der die Hilfe der Feuerwehr benötigt, diese auch schnellstmöglich bekommt?!

Wir sind dazu bereit unser Möglichstes dafür zu tun — auch wenn hierzu manchmal nachts die Sirene gehen muss.

Bei gerade einmal 40 Einsätzen im Jahr, die meistens nicht während der Nachtzeit stattfinden und bei denen auch nicht immer die Sirene geht, bitten wir Sie dafür um Verständnis dass auch Sie alle manchmal in Ihrer Nachtruhe gestört werden.

Stellen Sie sich vor, bei Ihnen würde es brennen; Personen wären noch in der brennenden Wohnung. Doch die Feuerwehr kommt ewig nicht oder die Einsatzkräfte reichen nicht aus. Und das nur weil man sonst keine(n) unbeteiligte(n) Mitbürger(in) wecken will? Mit Sicherheit wäre genau dieser Fall dann nicht in Ihrem Sinne.

Ihre Hasseler Feuerwehr

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=67 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=67 Wed, 30 Aug 2006 00:00:00 +0200 Alarmübung am Hochscheid Tobias Ellinghaus Am vergangenen Freitagabend (25.08.2006) heulten in Hassel die Sirenen. Der Grund hierfür war eine Alarmübung der Hasseler Feuerwehr.

Angenommen wurde ein Brand von mehreren Strohballen auf einem Feld in der Nähe zur Zufahrt zum Hof Hochscheid.

Ziel dieser Übung war es u. a., das in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit vorgestellte System der Anfahrpunkte für Rettungsfahrzeuge im Hinblick auf einen Einsatz der Feuerwehr zu testen. Dementsprechend wurde der Brand von einem ortsunkundigen Bürger über Notruf der Polizei und der Feuerwehr mitgeteilt. Der Mitteiler konnte lediglich die Nummer des Schildes des Anfahrpunktes mitteilen.

Hier stellte sich heraus, dass weder der Feuerwehr noch der Polizei die notwendigen Verzeichnisse der Anfahrpunkte vorlagen. Somit musste die Einsatzstelle, bzw. der Standort des Schildes für den Anfahrpunkt zunächst über die Rettungsleitstelle in Erfahrung gebracht werden, was zu einem erheblichen Zeitverlust bei der Alarmierung der Feuerwehr führte.

Nachdem die Hasseler Feuerwehr dann alarmiert war, rückten die Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen zur Brandstelle aus. An dem Anfahrpunkt für Rettungsfahrzeuge, welcher sich auf dem Parkplatz Griesweiher befindet, wurden sie von dem Mitteiler erwartet, der ihnen den Weg zur Einsatzstelle zeigte. Dass es sich nur um eine Übung handelte, war den Einsatzkräften nicht bekannt. Auch an der Brandstelle angekommen, bemerkte dies zunächst niemand.

Auf einem freien Feld waren zuvor eigens zwei Strohrundballen angezündet worden. Schnell wurde eine Wasserversorgung vom Tanklöschfahrzeug zur Brandstelle aufgebaut und mit den Löscharbeiten begonnen. Nachdem das Feuer erfolgreich bekämpft war, fand im Anschluss an die Übung im Feuerwehrgerätehaus eine Nachbesprechung statt.

Bezüglich der festgestellten Schwierigkeiten bei der Alarmierung über das System der Anfahrpunkte für Rettungsfahrzeuge wird die Löschbezirksführung mit den an dem System beteiligten Stellen in Kontakt treten.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=66 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=66 Wed, 09 Aug 2006 00:02:00 +0200 Angriffsübung im Autohaus Tobias Ellinghaus Am Montag, dem 07.08.2006 führte der Lb. Hassel eine Übung bei einem örtlichen Autohändler durch. Ziel war es, vorhandene Gefahrenschwerpunkte zu erkennen und sich mit den Örtlichkeiten vertraut zu machen.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=65 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=65 Wed, 09 Aug 2006 00:01:00 +0200 Übung mit Lb. Oberwürzbach Tobias Ellinghaus Hier ein paar Eindrücke der gemeinsamen Übung mit den Kameraden vom Lb. Oberwürzbach.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=64 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=64 Wed, 09 Aug 2006 00:00:00 +0200 Übung mit Lb. Rohrbach Tobias Ellinghaus Hier ein paar Eindrücke der gemeinsamen Übung mit den Kameraden vom Lb. Rohrbach.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=63 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=63 Sun, 09 Jul 2006 00:00:00 +0200 TH-Übung mit Lb. Niederwürzbach Tobias Ellinghaus Am Samstag, dem 24. Juni, wurde gemeinsam mit den Kameraden vom Löschbezirk Niederwürzbach auf einem Schrottplatz das Zerschneiden von PKW geübt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=62 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=62 Sat, 01 Jul 2006 00:00:00 +0200 Bilder vom Sonnwendfeuer Tobias Ellinghaus Hier sind ein paar Eindrücke vom Sonnwendfeuer.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=61 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=61 Mon, 12 Jun 2006 00:00:00 +0200 Gemeinsame Übung mit Oberwürzbach Tobias Ellinghaus Am Montag, dem 12. Juni hat der Löschbezirk Hassel zusammen mit den Kameraden aus Oberwürzbach am Jugendheim an der katholischen Kirche eine Übung durchgeführt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=60 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=60 Wed, 07 Jun 2006 00:00:00 +0200 Sonnwendfeuer Tobias Ellinghaus Am 17.06. ab 18 Uhr veranstalten die Feuerwehr und der Heimat- und Verkehrsverein gemeinsam nach über 65 Jahren wieder ein Sonnwendfeuer in Hassel. Dazu wird ein etwa 4 m hoher Holzturm aufgebaut und bei Einbruch der Dunkelheit nach einem Fackelmarsch unter Musikbegleitung entzündet.

Für Essen und Getränke ist an diesem Abend gesorgt.

Brauchtum

Sommersonnwend- oder Johannisfeuer

Dieser Brauch am längsten Tag des Jahres entstand in altgermanischer Zeit. Damals war es ein so genannter Reinigungsbrauch, der vor Missernte und Seuchen schützen sollte. Zugleich stellt der Brauch die heil bringende Sonne (Heilkraft, Wachstumstrieb) in den Mittelpunkt.

Die Kirche christianisierte den heidnischen Brauch und verlegte ihn vom 21. Juni auf den 24. Juni, dem Geburtstag Johannes des Täufers; daher die Bezeichnung Johannistag — Johannisfeuer.

Der alte Brauch beginnt in der Regel am frühen Nachmittag. Die Dorfjugend schiebt einen größeren Leiterwagen durch die Straßen und sammelt mit lustigen Sprüchen die alten Weihnachtsbäume, die Birken der vorangegangenen Fronleichnamsprozession und sonstiges Reisig bei den Leuten. Das Holz wird zur höchsten Stelle des Dorfes gebracht und dort gut sichtbar aufgeschichtet. In der Mitte des großen Haufens an einer langen Stange befestigt hängt eine Strohpuppe die die bösen Geister verkörpert, welche mit dem Feuer verbrannt werden.

Bei Einbruch der Dunkelheit kommt der große Moment und der Reisighaufen wird angezündet. Außerdem wurde und wird noch manchmal ein zweites, kleines Feuer entzündet, um welches getanzt und dabei gesungen wurde. Junge Pärchen nahmen sich, Treue schwörend, an der Hand und sprangen über die (kleinen) Flammen (Symbol für Durchs Feuer gehen). So verbrachten jung und alt den langen Abend, die Alten mit der Erinnerung an früher, die Jungen mit Blick in die Zukunft.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=59 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=59 Sat, 20 May 2006 00:00:00 +0200 Abnahme des saarländischen Leistungsabzeichens Bronze in Kirkel Tobias Ellinghaus Am Samstag, dem 13. Mai, nahm eine gemeinsame Gruppe der Löschbezirke Hassel und Niederwürzbach an der Abnahme des saarländischen Leistungsabzeichens in Bronze teil, welche anlässlich des Feuerwehrfestes in Kirkel stattfand.

Trotz der kurzfristigen Umgewöhnung auf ein anderes Fahrzeug haben beide Gruppen mit Erfolg bestanden.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=58 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=58 Thu, 11 May 2006 00:00:00 +0200 Feuerwehr unterstützt ADAC bei Verkehrserziehung Tobias Ellinghaus Am Donnerstag, den 11. Mai, unterstützte der Löschbezirk Hassel den ADAC bei der Verkehrserziehung in der 4. Klasse der Grundschule am Eisenberg.

Dabei wurde die zu diesem Zweck gesperrte Fahrbahn nass gemacht, so dass die Schüler am praktischen Beispiel den dadurch verlängerten Bremsweg erfahren konnten.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=57 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=57 Wed, 10 May 2006 00:00:00 +0200 Tag der offenen Tür 2006 Tobias Ellinghaus Die Freiwillige Feuerwehr des Löschbezirkes Hassel veranstaltet am Samstag und Sonntag, 20. und 21. Mai, ihren Tag der offenen Tür im und am Feuerwehrgerätehaus Hassel. Am Samstag beginnt das Feuerwehrfest um 17 Uhr. Ortsvorsteher Markus Derschang nimmt um 19 Uhr den Fassbieranstich vor. Anschließend steigt in der Fahrzeughalle eine Garagenparty.

Am Sonntag geht es ab 10:30 Uhr weiter mit einem Frühschoppen. Hierzu spielt die Orchetergemeinschaft Musik verbindet auf. Ab zwölf Uhr werden Gulaschsuppe und Schnitzel mit Pommes serviert. Am Nachmittag wird Kaffee und Kuchen angeboten. Natürlich können sich die Besucher auch die Fahrzeuge und Geräte der Hasseler Wehr anschauen. Außerdem können sich die Kinder auf der Hüpfburg austoben oder sich kostenlos beim Kinderschminken verwandeln lassen. Des weiteren informiert die Jugendfeuerwehr über ihre Aktivitäten an einem Infostand.

Die Rohrbacher Straße ist von Samstag, zwölf Uhr bis Sonntag, 24 Uhr im Festbereich zwischen der Einmündung Schorrenburgstraße und der Einmündung Adam-Berberich-Straße für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=56 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=56 Sat, 29 Apr 2006 00:00:00 +0200 Der Maibaum steht Tobias Ellinghaus Wie jedes Jahr wurde auch diesmal wieder der Maibaum vom Löschbezirk Hassel auf dem Marktplatz aufgestellt.

Anders als in den vergangenen Jahren erfolgte dies jedoch bereits am 29. und nicht wie sonst üblich am 30. April.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=55 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=55 Mon, 24 Apr 2006 00:00:00 +0200 Übung mit Lbz. Niederwürzbach Tobias Ellinghaus Am Montag, dem 24. April, fand in Niederwürzbach eine gemeinsame Übung mit dem dortigen Löschbezirk sowie dem DRK statt.

Ein ausführlicher Artikel folgt in Kürze.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=54 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=54 Sat, 22 Apr 2006 00:00:00 +0200 Maibaum wurde gefällt Tobias Ellinghaus Der künftige Maibaum ist schon gefallen. Am Samstag, dem 22. April wurde er am Fröschenpfuhl gefällt und in mühevoller Arbeit von seiner Rinde befreit. Für die Helfer gab es im Anschluss im Fröschenpfuhl wieder gegrillten Lyoner.

Dieses Jahr wird der Maibaum am 29. April auf dem Marktplatz aufgestellt. Die Maifeierlichkeiten des Ortsrates am 30. April beginnen um 18:00 Uhr. Im Anschluss findet die große Hexenparty auf dem Marktplatz statt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=53 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=53 Mon, 10 Apr 2006 00:00:00 +0200 Die Hasseler Feuerwehr informiert: Überprüfung der Sirenen im Stadtteil Hassel Tobias Ellinghaus Sirenen stellen neben der stillen Alarmierung, bei der die Einsatzkräfte durch einen kleinen tragbaren Empfänger direkt angepiepst werden, eine wichtige ergänzende Alarmierungsmöglichkeit dar.

Um die Funktionsfähigkeit der Warnanlagen zu gewährleisten, werden diese regelmäßig überprüft.

In Hassel werden die Sirenen immer am zweiten Samstag im Monat um 12:00 Uhr getestet. Bisher heulte die Sirene bei einer Probealarmierung nur einmal auf.

Aufgrund einer Modernisierung der Technik wird künftig auch bei Probealarm das Signal Feueralarm (dreimal auf- und abklingender Heulton) getestet.

Die neue digitale Ansteuerung, welche von der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Saarbrücken erfolgt, bietet ferner auch die Möglichkeit des Signals Warnung der Bevölkerung — Radio einschalten (einminütiger Dauerton). Bei besonderen Schadenslagen heißt es dann beim Ertönen dieses Signals Radio einschalten (SR 1: UKW 88,0, SR 3: UKW 95,5, Radio Salü: UKW 101,7). Dort teilt die Feuerwehr dann mehr über das Ereignis sowie über etwaige Sicherheitsmaßnahmen mit.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=52 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=52 Thu, 24 Nov 2005 00:00:00 +0100 Hasseler Feuerwehr wählte neue Löschbezirksführung Tobias Ellinghaus Nachdem der bisherige Löschbezirksführer des Löschbezirkes Hassel, Albert Zitt sein Amt aus Altersgründen zur Verfügung stellen musste und sein Stellvertreter, Stephan Pink, aus persönlichen sowie beruflichen Gründen zurückgetreten war, fanden am Samstag, den 29.10.2005, im Feuerwehrgerätehaus Hassel die Wahlen zu deren Nachfolgern statt.

Für den Posten des Löschbezirksführers stellte sich nur Jochen Schneider zur Verfügung, woraufhin er auch erwartungsgemäß von einer überragenden Mehrheit gewählt wurde.

Bei der Wahl zum stellvertretenden Löschbezirksführer konnte sich Patric Müller mit einem klaren Vorsprung gegen Rochus Hauck durchsetzen. Nachdem die beiden frisch Gewählten die Wahl angenommen hatten, verkündete der erste Beigeordnete der Stadt St. Ingbert, Rainer Hoffmann, dass die Ernennung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werde.

So fanden sich die Angehörigen des Löschbezirkes am Freitag, den 18.11.2005, erneut im Gerätehaus ein, wo die alte Führung durch Herrn Oberbürgermeister Georg Jung feierlich verabschiedet wurde und die neue mit Erhalt ihrer Urkunden die Amtsgeschäfte nun auch offiziell übernahm. In diesem Rahmen wurden daraufhin Jochen Schneider zum Oberlöschmeister und Patric Müller zum Löschmeister befördert. Außerdem wurde Robert Schneider zum Jugendbeauftragten, Patric Müller zu dessen Stellvertreter und Erik Luck zum Gerätewart ernannt.

Anschließend wurde der Abend noch bei einem herzhaften Essen und einem Umtrunk, den Herr Jung freundlicher Weise gestiftet hatte, ausklingen gelassen.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=51 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=51 Tue, 22 Nov 2005 00:00:00 +0100 Brandschutzerziehung im katholischen Kindergarten Tobias Ellinghaus Vom 16. bis 18. November fand im katholischen Kindergarten wieder eine Brandschutzerziehung der Vorschulkinder unter der Leitung von Kamerad Patric Müller statt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=50 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=50 Sat, 17 Sep 2005 00:00:00 +0200 Sonne, Strand und Meer Tobias Ellinghaus Am Freitag, den 26. August 2005 um fünf Uhr startete die Jugendfeuerwehr des Löschbezirkes Hassel mit 19 Personen am Feuerwehrgerätehaus zur Jahresfahrt. Ziel war das Haus Sandkasten, ein zu einem Selbstversorgerhaus umfunktionierter alter Bauernhof in Neuharlingersiel an der Nordsee in der Nähe der Stadt Wittmund. Zur Ausstattung dieses mitten in der Natur gelegenen Ferienhauses gehören neben mehreren Bädern und Küchen auch ein Tischfußballspiel, eine Tischtennisplatte und ein etwas ramponierter Billardtisch. Die mit Sand gefüllte Scheune, der das Haus seinen Namen verdankt, bietet Platz für Ballspiele aller Art.

Nachdem am Nachmittag die Zimmer bezogen und alles eingerichtet war, wurde in der zum Haus gehörenden Grillhütte geschwenkt. Der Samstag wurde genutzt um sich von der anstrengenden Hinfahrt auszuruhen. Später ging es an den Strand von Neuharlingersiel. Da die Nordsee leider nicht da war, wurden ausgiebig Drachen steigen gelassen.

Am Sonntag stand eine Wattwanderung auf dem Programm. Unter fachkundiger Führung watschelten die Beteiligen bei strahlendem Sonnenschein durch die Matschlandschaft. So manch einer hatte hier mächtige Probleme sich aus den Fängen des Watts freizukämpfen. Dies war für alle ein Riesenspaß.

Am Montag war Paddeln angesagt. Dazu wurden drei Manschaftskanadier gemietet. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde auf dem Nordgeorgsfehnkanal von Wiesmoor bis Remes eine Strecke von ca. zwölf Kilometern zurückgelegt. Hierbei stellte sich heraus, dass es gar nicht so leicht ist, das Boot in der Richtung zu halten, in die man eigentlich fahren will. Am Abend lud die Nordsee bei einem wunderschönen Sonnenuntergang zu einem Bad ein.

Eine Besichtigung der Hauptwache der Berufsfeuerwehr der Stadt Wilhelmshaven stand am Dienstagmorgen auf dem Programm. Nach einem Aufenthalt in der Stadt Jever ging es am Nachmittag ins Sport- und Erlebnisbad nach Isums, wo die Zeit mit Schwimmen, Rutschen oder Sonnenbaden im Nu verging.

Besonders früh klingelte am Mittwoch der Wecker. Der Heidepark in Soltau wartete. Trotz blauem Himmel und viel Sonne waren nur wenige Besucher im Park. Die Attraktionen, wie Wildwasser- oder Achterbahnen, darunter auch die steilste Holzachterbahn der Welt, konnten fast ohne Wartezeiten genutzt werden. Kein Wunder, dass es dem ein oder anderen recht schnell den Magen verdrehte. Zum Glück gab es aber auch viele gemütlichere Fahrgeschäfte, wo man sich erholen konnte. Nach der Rückkehr am Abend wurde gemeinsam in der Grillhütte geschwenkt.

Nach den Anstrengungen wurde am Donnerstag etwas länger geschlafen. Nach dem gemütlichen Frühstück ging es wieder nach Neuharlingersiel an den Strand, wo Sonne und Wasser ausgiebig genossen wurden. Zum Abschluss fand ein gemeinsamer Spielabend in unserer Unterkunft statt.

Am Freitagmorgen hieß es Abschied nehmen: Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück wurde die Heimreise angetreten. Gegen 20 Uhr wurden wir in Hassel schon erwartet.

Ein Dank geht an dieser Stelle an die Aktiven, die sich als Betreuer bei dieser Fahrt engagiert haben. Ganz besonders sei dem Küchenteam gedankt, welches ausgezeichnete Speisen auf den Tisch zauberte (Klebrige Spaghettis und angebrannte Kroketten sucht man vergebens).

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=49 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=49 Fri, 08 Jul 2005 00:00:00 +0200 Jugendfeuerwehr hängt Nistkästen auf Tobias Ellinghaus Nachdem die Mitglieder der Jugendfeuerwehr am Anfang des Jahres selber Nistkästen gebaut und anschließend aufgehängt hatten, war diesmal nur Aufhängen angesagt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=48 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=48 Mon, 27 Jun 2005 00:00:00 +0200 Gemeinsame Übung mit Lbz. Mitte Tobias Ellinghaus Am Montag, den 27. Juni 2005, fand in Hassel eine gemeinsame Übung mit den Kameraden des Lbz. Mitte statt. Hierbei waren zwei getrennte Einsätze zu bewältigen — ein Brand im Gewerbegebiet mit vermissten Personen und zeitgleich eine Bergung von einem Abgestürzten Arbeiter aus einem Schacht und seines Kollegen vom Dach der Grundschule Am Eisenberg in Folge eines gedachten Wespenangriffes.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=47 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=47 Thu, 26 May 2005 00:00:00 +0200 Lbz. Hassel beteiligt sich an Fronleichnamsprozession Tobias Ellinghaus Auch in diesem Jahr hat sich der Löschbezirk Hassel wieder an der traditionellen Fronleichnamsprozession beteiligt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=46 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=46 Sat, 21 May 2005 00:00:00 +0200 Tag der offenen Tür Tobias Ellinghaus Auch in diesem Jahr fand der Tag der offenen Tür wieder an zwei Tagen — Samstag und Sonntag — statt, und war wie in den vergangenen Jahren ein voller Erfolg.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=45 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=45 Sun, 01 May 2005 00:00:00 +0200 Hexe tragisch Verunglückt Tobias Ellinghaus In der Nacht zum 1. Mai kam es in Hassel zu einem tragischen Unfall. Eine Hexe (Alter unbekannt) prallte auf ihrem nächtlichen Ausflug auf ihrem Hexenbesen frontal gegen den auf dem Marktplatz aufgestellten Maibaum.

Dieser war am Vortag, unbeachtet der freien Einflugschneise aus Richtung Neuhäuseler Straße kommend, von den Kameraden des Löschbezirkes Hassel aufgestellt worden, wofür sich der Löschbezirk an dieser Stelle nochmals entschuldigen möchte.

Allerdings sollte in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen werden, dass, trotz mehrmaliger Anforderung bei der Flugsicherung der Hexenflugwarte am Blocksberg, noch immer keine aktuellen Pläne der Flugkorridore im Löschbezirk vorhanden sind, was einen solchen Unfall verhindert hätte.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=44 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=44 Sat, 30 Apr 2005 00:01:00 +0200 Hexenparty Tobias Ellinghaus Bei genialem Wetter fand am Abend des 30. April die dritte Open-Air-Hexenparty auf dem Hasseler Marktplatz statt.

Nach dem schmuddeligen Wetter in den vergangenen Tagen lockten strahlender Sonnenschein und sommerliche Temeraturen zahlreiche Gäste in das Ortszentrum, wo Jung und Alt bis spät in die Nacht hinein ausgelassen feierten.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=43 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=43 Sat, 30 Apr 2005 00:00:00 +0200 Der Maibaum steht Tobias Ellinghaus Traditionsgemäß stellte der Löschbezirk Hassel am 30. April den Maibaum auf dem Hassler Marktplatz. Mit vereinten Kräften wurde der Baum im Pfeifferwald auf einen LKW geladen und zum Marktplatz gefahren. Nachdem der Baum mit bunten Bändern, Zunftwappen und Girlande geschmückt war, wurde er mit Hilfe eines Krans aufgestellt.

Pünktlich um 18:00 Uhr begannen die Maifeierlichkeiten mit einer Ansprache von Ortsvorsteher Markus Derschang und musikalischen Einlagen vom Hasseler Gesangverein.

Die Kameraden der Altersabteilung übernahmen die Bewirtung der anwesenden Bürger mit kostenlosen Freigetränken und Brezeln.

Im Anschluss stieg die Hexenparty.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=42 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=42 Wed, 27 Apr 2005 00:00:00 +0200 Umkleideraum strahlt im neuen Glanz Tobias Ellinghaus Am Freitag und Samstag, den 22. und 23. April 2005 leisteten die aktiven Angehörigen des Löschbezirkes ganze Arbeit. Nachdem die Kameraden der Altersabteilung im vergangenen Jahr in beachtenswerter Weise die Fahrzeughalle mit neuer Farbe versehen haben, zogen die Aktiven jetzt nach und nahmen sich den Unkleideraum vor. Nachdem die Regale mit der Einsatzausrüstung aus dem Umkleideraum in die Fahrzeughalle geschafft waren, wurde zunächst mal gründlich geputzt. Dann gings mit den Streicharbeiten los. Während die einen mit Rolle und Pinsel bewaffnet die Wände und Decke einfärbten, reinigten die anderen die Regale mit der Einsatzausrüstung. Nach harter Arbeit strahlte der Unkleideraum am Samstagnachmittag in neuem Glanz und konnte wieder eingeräumt werden.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helfer.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=41 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=41 Sun, 17 Apr 2005 00:00:00 +0200 Maibaum wurde gefällt Tobias Ellinghaus Der künftige Maibaum ist schon gefallen. Am Samstag, den 16. April wurde er im Pfeifferwald gefällt und in mühevoller Arbeit von seiner Rinde befreit. Für die Helfer gab es im Anschluss im Fröschenpfuhl wieder gegrillten Lyoner.

Traditionell wird der Maibaum am 30. April auf dem Marktplatz aufgestellt. Die Maifeierlichkeiten des Ortsrates beginnen um 18:00 Uhr. Im Anschluss findet die große Hexenparty auf dem Marktplatz statt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=40 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=40 Sat, 16 Apr 2005 00:00:00 +0200 Motorsägenführerlehrgang in Hassel Tobias Ellinghaus Beim Umgang mit der Motorsäge kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Um den sicheren und richtigen Umgang mit diesem gefährlichen Gerät zu erlernen, fand vom 15. bis 16. April 2005 für die Angehörigen der Feuerwehr St. Ingbert unter Leitung vom Forst ein Motorsägenführerlehrgang statt. Am Freitagabend stand zunächst Theorie auf dem Lehrgangsplan. Im Hasseler Feuerwehrgerätehaus erläuterten Förster Martin Eberle und Forstwirtschaftsmeister Georg Linz den 21 Feuerwehrangehörigen aus allen fünf St. Ingberter Löschbezirken und dem Oberbürgermeister Georg Jung, der aus eigenem Interesse ebenfalls an dem Lehrgang teilnahm, worauf beim Einsatz mit der Motorsäge zu achten ist. Es wurde u. a. demonstriert, wie eine Motorsäge aufgebaut ist und welche Schutzkleidung getragen werden muss.

Am Samstagmorgen ging's dann in den Rohrbacher Wald. Hier wurde unter fachlicher Anleitung von Martin Eberle, Georg Linz und zwei erfahrenen Forstwirten der Umgang mit der Motorsäge nun praktisch geübt. Ausgestattet mit Schnittschutzhosen sowie Helmen mit Gesichts- und Gehörschutz zerkleinerten die Wehrangehörigen und der Oberbürgermeister zahlreiche zuvor vom Forst gefällte Buchen. Hierbei konnten, insbesondere beim Schneiden von unter Spannung stehendem Holz, wichtige Erfahrungen gemacht werden.

Auf jeden Fall war dies ein sehr interessanter und abwechslungsreicher, vor allem aber für unsere Sicherheit notwendiger Lehrgang.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=39 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=39 Fri, 01 Apr 2005 00:00:00 +0200 Jugendfeuerwehr baute Nistkästen Tobias Ellinghaus 27 Nistkästen bauten die Jugendlichen der Hassler Jugendfeuerwehr in den Wintermonaten. Zu Beginn der Brutzeit wurden sie nun aufgehängt.

Im Oktober des vergangenen Jahres war Erwin Andres vom Naturschutzbund (NABU), Ortsgruppe St. Ingbert bei der Jugendfeuerwehr Hassel zu Gast und referierte über einheimische Vögel und deren Nistverhalten. Nachdem er ein paar Empfehlungen zu verschiedenen Arten von Bruthilfen gegeben hatte, begannen die Jugendlichen mit den Vorbereitungen zum Bau von Nistkästen. Zwei Wochen später gings im Werkraum der Grundschule Am Eisenberg erstmals zur Sache. Ab diesem Zeitpunkt wurde im 14-tägigen Rhythmus regelmäßig an den Nistkästen gewerkelt. Wertvolle Unterstützung leisteten die Firma Baustoffe Jungfleisch, sowie die Firma Schreinerei Walter.

Kurz vor Ostern war's dann endlich so weit. Das Ergebnis der Mühen konnte den zukünftigen Bewohnern zur Verfügung gestellt werden. Die begeisterten Jugendlichen, der Jugendbeauftragte Jochen Schneider und dessen Stellvertreter Patric Müller trafen sich wiederum mit Herrn Andres. Nachdem dieser noch ein paar nützliche Tipps zum korrekten Aufhängen und Kontrollieren der Nistkästen gegeben hatte, wurde direkt zur Tat geschritten. Die insgesamt 27 Nistkästen wurden auf dem Friedhof, an den beiden Hasseler Kindergärten, an der Grundschule und am Feuerwehrgerätehaus aufgehängt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=38 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=38 Tue, 15 Mar 2005 00:00:00 +0100 Betriebsbesichtigung Fa. Globus Tobias Ellinghaus Die Fa. GLOBUS lud die Kameraden der Altersabteilung des Löschbezirkes Hassel zu einer Betriebsbesichtigung ihres Warenhauses in Einöd ein.

Am frühen Nachmittag trafen sich die älteren Kameraden am Feuerwehrgerätehaus. Nachdem dann Fahrgemeinschaften gebildet waren, gings los in Richtung Einöd.

Nach dem Empfang stand zunächst eine sehr interessante Führung durch die Metzgerei auf dem Programm, die mit einem Probeessen von warmen Fleischkäseweck abgerundet wurde. Bei der weiteren Führung durch den Betrieb konnten, beispielsweise im Lager, weitere Blicke hinter die Kulissen geworfen werden. Anschließend wurde in einem Konferenzraum, bei einem kleinen Imbiss, das Unternehmen GLOBUS imposant vorgestellt. Zum Abschluss bekam jeder Besucher noch einen Ring Lyoner geschenkt. Einige Ringel wurden gleich einer Qualitätskontrolle unterzogen. Sie landeten nur kurze Zeit später im Gerätehaus auf dem direkten Wege im Backofen. Geschmacksurteil: sau gudd.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=37 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=37 Tue, 08 Feb 2005 00:00:00 +0100 HaFaZu 2005 Tobias Ellinghaus Am Faschingsdienstag fand auch dieses Jahr wieder der traditionelle HaFaZu (Hassler-Faschings-Umzug) bei bestem Wetter und ausgelassener Stimmung statt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=36 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=36 Sun, 06 Feb 2005 00:00:00 +0100 St. Ingberter Faschingsumzug Tobias Ellinghaus Am Sonntag waren beim St. Ingberter Faschingsumzug wieder die Narren los. Feuerwehrangehörige des Löschbezirkes Hassel unterstützten die St. Ingberter Kameraden beim Ordnungsdienst. Fast zwei Stunden schlängelte sich der Zug bei Sonnenschein, aber dennoch winterlichen Temperaturen, durch die Straßen.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=35 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=35 Wed, 02 Feb 2005 00:00:00 +0100 Jugendfeuerwehr baut Nistkästen Tobias Ellinghaus Am 17.11.2004 war Erwin Andres vom NaBu St. Ingbert beim Löschbezirk Hassel zu Besuch und referierte über unsere einheimischen Vögel und deren Nistverhalten. Nachdem er ein paar Empfehlungen zu verschiedenen Arten von Nistkästen gemacht hatte, begann die Jugendfeuerwehr mit den Vorbereitungen. Zwei Wochen später gings im Werkraum der Grundschule Am Eisenberg erstmals zur Sache. Ab diesem Zeitpunkt wird im 14-tägigen Rhythmus regelmäßig an den Nistkästen gewerkelt, so dass diese im März den zukünftigen Bewohnern zur Verfügung gestellt werden können.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=34 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=34 Mon, 31 Jan 2005 00:00:00 +0100 Zusatzdienst - Übung TH Tobias Ellinghaus Ein Übungsdienst der andere Art und Weise fand am 31.01.2005 statt. Hierbei wurden nicht alltägliche Einsatzgeschehen im Bereich der technischen Hilfeleistung simuliert. Folgende Szenarien mussten mit handwerklichem Geschick und Improvisationstalent gemeistert werden: Ein auf einem Baumstamm festgenagelter Finger, eine in einem Glas feststeckende Hand und ein Unterarm, der aus einem Staubsauger befreit werden musste.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=33 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=33 Sat, 22 Jan 2005 00:00:00 +0100 Jahreshauptversammlung Tobias Ellinghaus Sieben Personen rettete die Feuerwehr des Löschbezirkes Hassel im vergangenen Jahr. In der Jahreshauptversammlung zog Löschbezirksführer Albert Zitt Bilanz.

Im Jahr 2004 hatte die Hasseler Feuerwehr einiges zu tun. Zu insgesamt 30 Einsätzen wurde sie gerufen. Zehn mal mussten Brände bekämpft werden. Technische Hilfe wurde, z.B. bei schweren Verkehrsunfällen, 17 mal geleistet. Außerdem gab es eine böswillige Alarmierung und zwei sonstige Einsätze. Insgesamt leisteten die 38 Aktiven Feuerwehrangehörigen, darunter vier Frauen, über 400 Einsatzstunden. Hinzu kommen über 1500 Stunden für Übungen und Fortbildungen. Daneben beteiligte sich der Löschbezirk eifrig am Ortsgeschehen.

Der 1. Beigeordnete Rainer Hoffmann, der in Vertretung des Oberbürgermeisters gekommen war, Ortsvorsteher Markus Derschang, sowie der Leiter der Abteilung Feuerwehr der Stadt St. Ingbert, Stefan Ruffing, würdigten das Engagement der Wehrangehörigen. Erfreulich ist die Personalentwicklung im Löschbezirk: Wehrführer Markus Hauck übernahm die Jugendfeuerwehrmitglieder Ursula Hirt, Martin Meinhard, Thomas Olscha und Michael Stollner in die aktive Wehr. Diese zählt seit langer Zeit nun wieder über vierzig Mitglieder. Die beiden Feuerwehranwärter Daniel Pink und Martin Weinmann wurden von Wehrführer Hauck zu Feuerwehrmännern befördert. Franz Hager und Angelo Lo Sardo erhielten für 15-jährige Dienstzeit eine Ehrenurkunde.

Im Laufe der Versammlung wurden Holger Fedrau zum neuen Kassierer und Nicole Hauck-Neu zur Stellvertreterin gewählt.

Dass im Löschbezirk Hassel auch die Jugendarbeit hervorragend funktioniert, ging aus dem Tätigkeitsbericht von Jochen Schneider hervor. Für die 17 Mitglieder der Jugendfeuerwehr standen regelmäßige Gruppenabende, Sportstunden, Schwimmbadbesuche und Radtouren auf dem Programm. Am Hanauer Weiher in Frankreich fand mit den Löschbezirken St. Ingbert und Rohrbach ein gemeinsames Zeltlager statt. Darüber hinaus war die Jugendfeuerwehr bei verschiedenen Wettkämpfen, Jahreshauptübung und Fußballturnier vertreten und dabei durchaus erfolgreich.

Einiges los war auch bei der Altersabteilung. Walter Hammann berichtete über zahlreiche Treffen und Aktivitäten. Auch die Neugestaltung der Küche im Schulungsraum wurde in bewundernswerter Weise von den älteren Kameraden durchgeführt.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=32 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=32 Fri, 21 Jan 2005 00:00:00 +0100 Spendenscheck an den SR übergeben Tobias Ellinghaus Der Erlös der diesjährigen Weihnachtsbaumsammelaktion kommt den Opfern der Flutkatastrophe zugute. Nachdem der Löschbezirk Hassel das Ergebnis auf stolze 600 Euro aufgerundet hatte, wurde am 21.01.2005 im Sendestudio des Jugendradios Unser Ding auf dem Saarbrücker Halberg den Moderatoren ein Scheck für die Flutopferaktion des Saarländischen Rundfunks übergeben.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=31 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=31 Mon, 17 Jan 2005 00:00:00 +0100 Nachtübung im Steffestal Tobias Ellinghaus Mit einer Nebelmaschine und mehreren Fackeln wurde ein Schwelbrand in der Schutzhütte im Steffestal simuliert. Unter schwerem Atemschutz retteten die Einsatzkräfte eine Übungspuppe und einen Stoffhund. Der Brand wurde rasch gelöscht und ein Übergreifen des Feuers auf den benachbarten Pferdestall sowie den angrenzenden Wald erfolgreich verhindert. Außerdem wurde die Einsatzstelle entsprechend ausgeleuchtet.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=30 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=30 Sat, 08 Jan 2005 00:00:00 +0100 Jugendfeuerwehr sammelte Weihnachtsbäume Tobias Ellinghaus Auch in diesem Jahr sammelte die Jugendfeuerwehr des Löschbezirkes Hassel die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Mit zwei LKWs wurden mehrere hundert Bäume kostenlos im Ortsgebiet von Hassel abgeholt und zur Kompostieranlage nach St. Ingbert gefahren. Anschließend gab es noch ein gemeinsames Essen im Grätehaus. Normalerweise nimmt die Jugendfeuerwehr bei dieser Sammelaktion Spenden zur Unterstützung ihrer eigenen Jugendarbeit gerne entgegen. Aufgrund der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien entschloss sich die Jugendfeuerwehr kurzerhand die gesammelten Spenden an Hilfsbedürftige weiterzuleiten.

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=72 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=72 Fri, 13 Jun 2003 00:00:00 +0200 Besuch des Hochseilgartens in Taben-Rodt durch die Fw St. Ingbert Tobias Ellinghaus Am Freitag, den 13. Juni 2003 stellten sich 16 Feuerwehrleute aus den Löschbezirken Rohrbach, Hassel, St. Ingbert und Oberwürzbach einer ganz besonderen Herausforderung. Wir wurden zur Eröffnung des Hochseilgarten-Teamparcours (Ropes Course) der Propstey St. Josef in Taben-Rodt als Vorführgruppe eingeladen.

Wir machten uns um 8 Uhr morgens mit 3 Feuerwehrfahrzeugen auf den Weg nach Taben-Rodt und waren gespannt, was uns dort erwartet. Nach einer Stunde Fahrt staunten wir nicht schlecht, als wir den Hochseilgarten zum ersten Mal sahen und erahnten, welche Aufgaben uns in verschieden Höhen erwarteten.

Nach der offiziellen Eröffnung der Anlage durch den Einrichtungsleiter Pater Heuel sowie den Jugendhilfeleiter und Betreiber Christoph Schmitt wurden wir durch das Trainerteam eingewiesen, ausgestattet und begannen mit unseren Vorführungen vor dem staunenden Publikum aus Politik, Kirche und Verbänden. Dabei wurden wir immer von erfahrenen Trainern gesichert und angeleitet. Als Erstes musste ein Feuerwehrmann einen Baumstamm (Catwalk) in einer Höhe von 7m ohne Hilfsmittel überqueren. Bei der nächsten Übung (Pirates Crossing), sollten sich 2 Personen auf einem Seil in einer Höhe von ca. 8m begegnen. Als kleine Hilfe waren 2 diagonale Seile gespannt. Bei der 3. Übung, der so genannten Sanduhr, versuchte sich der Rohrbacher Löschbezirksführer Timo Meyer erfolgreich. Bei der 4. Übung sollte jeweils ein Kamerad von einem Podest auf 7m Höhe an ein Trapez springen, wobei er den Abstand zum Trapez bestimmen konnte. Hierbei konnte man mitfühlen, was Artisten im Zirkus erleben. Bei der nächsten Übung, dem Team-Beam, sollte die Feuerwehr einen imaginären Gashahn auf 8m Höhe schließen. Die besondere Herausforderung hierbei war, dass man die Aufgabe nur als Team bewältigen konnte, da der Weg zum Gashahn durch die anderen Kameraden gehalten werden musste. Bei der Himmelsleiter, einer Teamübung, sollten 3 Feuerwehrmänner eine Höhe von 25 Metern erreichen. Als besondere Herausforderung sollten noch 2 C-Schläuche und ein C-Strahlrohr mitgenommen werden. Nach ca. 20 Minuten hatte dieses Team ungefähr die Hälfte der Strecke gemeistert. Da es jetzt im Terminplan eng wurde, musste diese Übung abgebrochen werden. Am Nachmittag versuchten sich u.a. drei Kameraden aus Hassel nochmals an dieser Übung, und schafften es auch prompt.

Die vorletzte Übung (Bombenentschärfung) war eine Teamübung für die ganze Gruppe. Hierbei kam es insbesondere auf Faktoren wie Planung, Absprache und Kooperation an. Nachdem wir auch diese Herausforderung gemeistert hatten, kam es zum Höhepunkt der Vorführung, dem Pamper Pole. Hierbei handelt es sich um einen 8m hohen freistehenden Baumstamm den es zu erklettern galt. Oben sollte sich der Feuerwehrmann aufrichten, auf der Stelle umdrehen und in die Sicherung springen. Anders als bei den vorangegangenen Übungen wurde er hierbei durch seine Kameraden gesichert. Auch diese Übung wurde u. a. vom Wehrführer Markus Hauck hervorragend gemeistert und alle bewiesen Teamfähigkeit und Kameradschaft, auch zwischen den einzelnen Löschbezirken.

Nach diesen Übungen war die Offizielle Eröffnung beendet und es gab eine deftige Suppe zu Mittag. Nach dieser Stärkung ging es für uns am Nachmittag weiter. Hierbei konnten alle Übungen von den Wehrleuten ausprobiert werden, wie zum Beispiel die U-Seil-Brücke.

Am späten Nachmittag ging ein erlebnisreicher Tag für uns alle im Hochseilgarten Taben-Rodt zu Ende. In einer Abschluss- und Reflexionsrunde, bei der alle Teilnehmer ihre Begeisterung äußerten, dankten der Wehrführer Markus Hauck und der Rohrbacher Löschbezirksführer Timo Meyer den Trainern und dem Betreiber für dieses unvergessliche Angebot.

Ein besonderer Dank gilt Joachim Milz aus Rohrbach, der sowohl Feuerwehrkamerad als auch Hochseilgartentrainer vor Ort ist und diesen erlebnisreichen Tag für die Feuerwehr St. Ingbert ermöglichte.

Wir hoffen dass dieser Besuch nicht einmalig war, denn er war sehr hilfreich und förderlich für unsere weitere Zusammenarbeit und die Kameradschaft innerhalb der Wehr. Weitere Fotos von den Aktivitäten im Hochseilgarten-Teamparcours Taben-Rodt finden Sie auf den Homepages der Löschbezirke Rohrbach und Oberwürzbach.

Autor: Frank Hoffmann
Überarbeitet von Tobias Ellinghaus

Kontaktadresse:

Christoph Schmitt
Propstey St. Josef
Tel.: 06582 / 914044
E-Mail: info@hochseilgarten-taben.de
Homepage:http://www.hochseilgarten-taben.de

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=71 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=71 Wed, 16 Apr 2003 00:00:00 +0200 Besuch der Pfadfinder Tobias Ellinghaus Ein paar (ungeordnete) Eindrücke vom Besuch der Hasseler Pfadfinder:

]]>
http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=70 http://www.feuerwehr-hassel.de/bilder/?id=70 Thu, 13 Mar 2003 00:00:00 +0100 HaFaZu 2003 Tobias Ellinghaus Ein paar (ungeordnete) Eindrücke vom Haaseler Faschings Umzug 2003:

]]>